Archive for January, 2005

kleine Bitte

Jan 14

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wenn es eine(r) meiner Leser schaffen sollte, den Counter bei 181279 zu erwischen:

Bitte einen SCREENSHOT machen!!!

Als Dankeschön lad’ ich denjenigen auf’n Kaffee ein… ;o)

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Bitte via eMail zuschicken.

Brunch | Pucca | DVD

Jan 14

Brunch
Ach… einer der wenigen Gründe, freiwillig frühmorgens (09°°h) aufzustehen. Aber für ein lecker-Schokocroissant/Latte Macchiatto-Brunch um elf allemal lohnenswert.
Besonders, wenn die Latte nur 3,15€ kostet… *grml*

PS: 5 Latte Macchiatti tägl. beheben den Calciummangel.

 

Pucca

Auf dem Weg zur Arbeit entdeckt. Musste ich einfach haben… Darf ich vorstellen? Pucca. ;o)

 

DVD-Verleih…

“sponsored by Buddy”. Werde mich das Wochenende wahrscheinlich einfach auf die Couch verkrümeln und mich von einer massiven Bilderflut belagern lassen. Vielleicht lenkt es mal vom Nachdenken ab.

 

Lasse meiner akuten Lust auf Oberflächlichkeit freien Lauf.

“Im tiefsten meines Inneren bin ich sehr oberflächlich.”

L. aus “grosse Haie, kleine Fische” oder so

Deprimierend.

Jan 13

Zappe mich grad durch diverse andere Blogs.

Notiz an mich selbst: html oder php lernen.

amerikanische Klobürsten

Jan 13

… willkommen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten…

und Warnhinweisen.

… auf einer Klobürste:

Nicht zur Körperhygiene geeignet.

… auf einem Kinder-Roller:

Bei Gebrauch bewegt sich das Objekt.

… auf einer Tischlerfräse:

Nicht für die Zähne vorhergesehen.

PS: Ich hoffe, ich komme bald wieder dazu, “mehr” auf meiner Seite zu machen, nur im Moment - seht es mir nach - fehlt mir doch bisschen die Zeit dazu… Ständig am Rechner zu sitzen ist leider grad nicht so ganz drin.

3x Notiz

Jan 12

Alkohol
eine Droge, die gefrusteten Männern, die sich ihr Zimmer mit ihrem Zwillingsbruder teilen müssen, verboten werden sollte.

Überstunden
Eine überschrittene Zeiteinheit, die am ersten Arbeitstag nach dem Urlaub sehr unwillkommen ist.

Schokolade
ein Nahrungsmittel, das nachts um halb drei besonders lecker ist.

Glück.

Jan 10

Wie weit darf man Glück strapazieren? Geht das überhaupt?

Ich will nicht behaupten, ich hätte im Lotto gewonnen oder bei Antenne1 angerufen (wobei beides nicht schlecht wäre), aber es sind diese Kleinigkeiten, die mich irgendwie auf diese Überlegung gestossen haben: Meine Scheibenwischer sind kaputt. Dennoch bin/war ich so unvorsichtig, und bin Auto gefahren. Seltsam, dass es nie geregnet hat während meiner Fahrt(en). Und klar, dass ich es noch einmal herausfordere… Und noch einmal. Nur um ein Beispiel zu nennen.

Wie ist das? Kann man sein Glück herausfordern? Glück ist für mich eine eben solche Begebenheit wie Schicksal oder Zufall: besser, sehr positiv verlaufener Moment des Schicksals/Zufalls. Aber hört das irgendwann auf? Warum sonst spricht man von einer -Strähne? Wird das dann auch irgendwann “vergolten”, damit das Gleichgewicht erhalten bleibt?

Was genau ist eigentlich Glück?

Strasbourg

Jan 8
Jaa… endlich hat es wohl doch noch mit dem Wegfahren geklappt. Nach dem ersten Chaos (hab verschlafen und wollte schon gar nicht mehr), dem zweiten Chaos (mit der Bahngesellschaft, denn nachdem ich für die gleiche Karte drei verschiedene Preise gefunden habe - und natürlich das “Glück” hatte, den teuersten zu löhnen) und dem dritten Chaos (der hier mal unter uns bleibt, ausser: Denis, es tut mir schrecklich leid, dass es so gelaufen ist!) bin ich dann doch mehr oder weniger in Strasbourg gelandet.

Die Cathédrale war ein wahnsinnig schöner Anblick, besonders bei Nacht. Wenn man direkt an ihrem Fuss entlangläuft und stur nach oben an ihr emporblickt, merkt man erst, wie winzig klein der einzelne Mensch ist… und man verliert den Boden unter den Füssen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Bin am nächsten Tag gleich wieder hin, um eine Kerze anzuzünden.

 

Faszinerend, dass an einer Mauer, direkt am Fluss, aus dem Stein heraus ein Bäumchen wächst. Eins meiner Lieblingsbilder von der Fahrt. Hatte auch Glück mit dem Wetter, die Sonne hat so wunderbar geschienen, dass sie sich im Fluss reflektiert hat. Natürliches Farbenspiel - ich liebe es.

 

Notiz an mich: nächstes Mal Wörterbuch mitnehmen.

Weiss immer noch nicht, was das heisst.

Ich hab viel mehr Bilder, aber die behalt’ ich vorerst für mich ;o) So, und jetzt noch einen kleinen Gruss aus Appenweier, wo der Bahnhof grösser ist als der Ort.

A propos Appenweier:

“Wir sind hier zwar nicht am Arsch der Welt, aber ich bin mir sicher, dass man ihn von hier aus sehr gut sehen kann.”

aus Trouble ohne Paddel

träge II

Jan 7

Zwei Orangen, drei Zigaretten und siebenundzwangigeinhalb (halb, weil abgestürzt) Internetseiten später:
Das mit dem schnellen Einschlafen war wohl nix.

Träge Messer

Jan 7

Jaaaa… es ist ein Feiertaaaaag… Ist das trotzdem ein Grund, alles träge zu gestalten? Nun gut, ich gebe zu, ich hatte heute auch einen lahmen Tag: Aufstehen, essen, weiterschlafen. Dann Abendessen. Dennoch, nur weil ich mich träge durch den Tag geschleppt habe, heisst es noch lange nicht, dass die restliche Welt es ebenfalls tun muss - immerhin gibt es trotzdem Menschen, die an Feiertagen arbeiten müssten… Bahnfahrer, Bedienungen - nur zwei Beispiele.

Auf dem Weg ins Kino stellen wir fest, dass wir natürlich viel zu früh dran waren - prima, es reicht noch für eine Latte Macchiato im “Café Le Théatre”! Hingesetzt, gewartet, bis die Bedienung kommt… Gewartet. Uuuuuuuuuuund - gewartet. Kurz vor knapp kam sie dann doch. (Zwei Minuten hätten wir ihr noch gegeben - diese zwei Minuten wusste sie allerdings bestens auszunutzen, denn bis das Getränk kam…) Na ja. Schon mal eine Latte auf ex getrunken? Brennt richtig schön in der Kehle.

Ab ins Kino… “House of the flying daggers” - ein Film, auf den ich mich richtig gefreut habe, denn immerhin war Hero ebenfalls ein Film ganz nach meinem Geschmack! Und mit dem Vorwissen, dass der Regisseur Zhang Yimou dieses Mal eine Love-Story abgedreht hat, wusste ich, dass die diesmal seltener eingesetzten Kampfszenen kein Grund sein dürften, enttäuscht zu sein. Hmm… Dennoch, irgendwie hab’ ich dann doch mehr erwartet - mehr Farbe irgendwie… Nichtsdestotrotz war der Film schön, aber stellenweise eben auch träge (ob es am heutigen Tag lag?)

Nach dem Film, wie es so üblich ist (klar, danach sitzt man eben noch beisammen bei einem Kaffee oder sonstwas und diskutiert den Film bis ins letzte Quentchen aus), sind wir noch einmal ins “Le Théatre” gegangen (ist schön um die Ecke). Und - haben wieder *tadaaaa* gewartet. Na gut, wenn die unser Geld nicht wollen… Dann geben wir es eben der “Ritz-Lounge”!

Schön, nur drei besetzte Tische. Wir besetzten den vierten Tisch. In der Karte gestöbert (na ja, bei mir ändert sich da eh nix - Latte hier, Latte dort… aber gucken darf man ja mal), gewartet, bis der Kellner kam… Na ja - das einzige, was wir vom Kellner hörten, war das nette “Tschüss!”, als wir nach einer Viertelstunde wieder aufgestanden sind, um zu gehen…

Es hat wohl einfach nicht sollen sein. Na ja, ich versuche es positiv zu sehen: durch den doch nicht erhaltenen Koffein-Kick hoffe ich wenigstens, dass mein Einschlafprozess schneller abläuft…

close your eyes

Jan 5