Mu-Mu.
Oct 31
Mist. Jetzt hab’ ich sie doch gekauft.
Vielleicht überleben sie bis heute Abend.
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:: daumendrück :: daumendrück :: daumendrück ::
:: daumendrück :: daumendrück :: daumendrück ::
:: daumendrück :: daumendrück :: daumendrück ::
:: daumendrück :: daumendrück :: daumendrück ::
:: daumendrück :: daumendrück :: daumendrück ::
:: daumendrück : daumendrück : daumenwünsch ::
:: daumendrück :: daumendrück :: daumendrück ::
:: daumendrück :: daumendrück :: daumendrück ::
:: daumendrück :: daumendrück :: daumendrück ::
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Und heute Abend wollen wir’s wissen.
Mitdrücken ist angesagt!
Pauline - kurz: Polly - wird aus zweijähriger Haft entlassen und beschliesst, endlich (endlich? hmm… sie ist höchstens 20) ein friedliches und vor allem ehrliches Leben aufzubauen. Sie sucht sich: Wohnung, Job… Und findet sogar einen Freund (Beruf: Polizist), der zudem auch noch ziemlich schnell mit ihr viele kleine wilden Kinder machen will…
Klingt schön, aber reicht nicht aus für einen Film.
Der eigentliche (leicht skurrile, schwer einzuordnende) Stoff: Polly’s Schwester trifft auf Ronny (Mehr dazu? click the pic.
Hmm.
Ganz netter Film, guter Schnitt und ein paar guten Szenen. Auch wenn die Schauspieler etwas überzogen wirken, ist es vielleicht genau das, was dem Film einen “befremdlichen” Touch gibt, was das Ganze (wieder: vielleicht) ein bisschen aufwertet…
Nochmals hmm.
Denn ich weiss immer noch nicht, was ich von ihm halten soll.
Aber eins weiss ich:
das T-Shirt will ich haben.
Es ist durchaus ein bisschen verwirrend, wenn im Bravo Charlie irgendwelche Frauen mir bis zum Klo hinterherrennen, nur um mir zu sagen, dass ich wie ein “Pocket Coffee”-Model aussehen würde.
Auch wenn ich deren Werbung nicht kenne (das gute alte Fernsehen dient nur noch als Projektor für DVDs - alles andere ist einfach schlicht und ergreifend eine Qual) - würde es mich doch interessieren, wie die Werbespots aussehen.
Nur, wo krieg’ ich die her?
Notiz an mich selbst: ich sollte mein weiss-orange-braun-Repertoire im Kleiderschrank ein wenig reduzieren.
wenn wir schon bei Auflistungen sind…
Du weißt, dass du dich im Jahr 2005 befindest, wenn
1) du unabsichtlich deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst
2) du die Klingel mit einem Doppelklick betätigst
3) du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um deine 3-köpfige Familie zu erreichen
4) du eine Mail an deinen Kollegen schickst, der direkt neben dir sitzt
5) du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-mail Adresse haben
6) du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und dich mit dem Firmennamen am Telefon meldest
7) du auf deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu bekommen
du seit 4 Jahren auf deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3 verschiedene Firmen
10) alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen
11) du Panik bekommst, wenn du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst, um es zu holen
12) du morgens aufstehst und erstmal Outlook/LotusNotes aufmachst, bevor du Kaffee trinkst
13) du den Kopf neigst, um zu lächeln ![]()
14) du diesen Text liest und grinst
15) schlimmer noch, du bereits weißt, wem du die Mail weiterleitest
16) du zu beschäftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die Nr. 9 fehlt
17) du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich die 9 fehlt
18) und jetzt lachst…
Irgendwie hab’ ich dieses Wort “liebgewonnen”.
1.) “Kiss Kiss Bang Bang” - Wenn Du nicht weiterkommst, schlachte ein Schwein.
2.) “Wallace und Gromit auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen” - und ein lohnenswerter Vorfilm.
3.) weiterhin gewisse Leute, deren Handlungen einfach zu meiner persönlichen Belustigung beitragen. Ja, ich bin ein Lästermaul… Und es macht Spass.
4.) dass das Glück anderer Leute mich ebenfalls glücklich macht. So etwas ist ein wahnsinnig schönes Gefühl… *
5.) dass demnächst Wochenende ist und ich mich einfach drauf freue.
6.) dass die Sonne scheint.
7.) dass ich gestern die Chance bekommen habe, mich zu beweisen. Viva Espania!
Tut gut, mal wieder zu lesen. Und sich die Zeit dafür nehmen zu können… Und ich liebe dieses Kinderbuch einfach.
Ach ja, und wenn jemand meint, mir verraten zu müssen, wer in diesem Band stirbt, kleine Info:: ich weiss es schon.
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Brezel beim Bäcker zum Frühstück: -,55 €
Bananen und Buttermilch, dazu etwas Süsses: 2,85 €
Eine Schachtel “Gauloises Blondes”, dazu eine Packung “Airwaves”: 4,45 €
Drei Stunden in Photoshop arbeiten und vergessen, abzuspeichern.
Die Maus gegen die Wand schleudern, weil das Programm abstürzt.
Bei der EDV eine neue Maus bestellen: unbezahlbar.
Wer glaubt, Macintosh’s stürzen nie ab, der irrt sich.
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Es ist in der Tat ein Genuss, festzustellen, dass man sich in manchen Menschen einfach doch nicht geirrt hat:
Die, die man schon länger für “sehr bescheiden” hält, beweisen einem doch immer wieder, dass sie es auch… tatsächlich sind.
Und ja - richtig erkannt: ich labe mich darin.