Archive for January, 2006

nix tun.

Jan 21

Einen ganzen Tag lang chillen:: schlafen, essen, couchen.
Und feststellen, dass im Fernsehen nur Schrott läuft.
[Ausser "Simpsons".]

Metall.

Jan 21

Ich mag es einfach, wenn Metall stark scharfgezeichnet wird und die Kontraste erhöht werden. Soviel dazu.
Und auf diese Uhr fahre ich voll ab. Nur schade, dass es nicht meine ist.
Wenigstens kann ich sie oft genug bestaunen.

:: James Jean.

Jan 20

Klasse Illustrationen.
Und wer seine Arbeiten nachvollziehen will,
schaut einfach in seinen Blog.

:: virtuelle Bloßstellung.

Jan 19

Sympatexter greift hier in die vollen:: Ja, ich habe daheim noch die Single “an angel” von der Kelly Family.
Und als die CD gestern lief, konnte ich sogar noch den Text. So, jetzt wisst Ihr es alle.

…aaaaaaaber, da ich nicht nachtragend bin (sondern mich gleich räche)::
Gewusst, dass Sympatexter voll auf Jonathan Brandis abfuhr? Sogar so sehr, dass sie ihm Liebesbriefe geschrieben hat. Mit Lippenstift.

Patt.

:: nutkidz.

Jan 19

Wer wissen will, an wen sich die nutkidz wenden, um Chrissie’s Seele zu retten, sollte mal bei ihnen vorbeischauen.

:: Sprühkleber.

Jan 18

Den ganzen Tag - und weil’s so schön war, morgen nochmal.

Dazu fällt mir spontan Hero von Nickelback ein:
“I’m so high, I can hear heaven…”

ein Monat nach mir.

Jan 18

elektrische Hitze.

Jan 17
Meiner Meinung nach sehr gelungener Mix aus
Fotografie und Illustration von Nigel Evan Dennis.
:: Danke an Andreas für den Link.

:: Jack, Jackie und eine Jacke.

Jan 17

Adrian Brody :: Jack Sparks
Keira Knightley :: Jackie Price
Kris Kristofferson :: Dr. Thomas Becker

Der Kriegsveteran Jack Starks wird wegen eines angeblichen Mordes an einem Polizisten in die psychiatrische Klinik eingewiesen - geleitet von Dr. Thomas Becker, der eine neue Methode anwendet, um die Gewalttätigkeit seiner Patienten zu eliminieren… doch diese umstrittene Therapie führt dazu, dass Jack in die Zukunft blicken kann - und seinen Tod voraussieht…

K.’s Korrektur::
“die Methode, die Dr Becker anwendet, ist nicht neu sondern alt und der Legalität äusserst kritisch gegenüber stehend.”

Fazit ::
Dieser Film erinnert ein bisschen an “Butterfly-Effect” (der übrigens einer meiner Favoriten ist), und kommt trotz der abstrakten Geschichte ziemlich real rüber. Auch wenn der Zuschauer weiss, dass Jack Starks sterben wird, bleibt dennoch die Frage offen, wie. Und diese Frage bleibt spannend - bis zum Schluss. Empfehlenswert.

ein Heimweg

Jan 16

kann durchaus zur Tortur werden, wenn man

  • a :: einen Bärenhunger hat
  • b :: die Blase kurz vor einer “adiabat isentropen Expansion” steht
  • c :: es zudem noch bitterkalt ist (-11°C) und
  • d :: dank eines kaputten Fusses nicht schneller vorankommt als eine mittelgrosse Weinbergschnecke.

Aber gut, dass jedes Problem lösbar ist - sobald man daheim ist.