Archive for May, 2006

Beim Italiener.

May 25

Carmen: “…der eine hat durch ehrliche Arbeiten wie in der Flaschnerei oder Rosen verkaufen sein Geld verdient und der andere in der Werbeagentur.”

[Fettnapf - Vor allem, wenn von uns sechs am Tisch drei aus der Werbung kommen.]

“Nein nein nein, ich meine nicht so wie ihr, aber auch so etwas Mysteriöses…”

[...]

Kellnerin zählt auf italienisch die Beträge zusammen, verrechnet sich aber mehrmals.
Carmen: “Was erwartet ihr? Wenn sie auf italienisch zusammenrechnet, wie soll da bitte ein deutscher Betrag rauskommen?!”

Split Hafen.

May 25
hafen01hafen02hafen03hafen04hafen05

X-men 3.

May 24
poster

Sehenswert. Hab’ sogar ein Tränchen vergossen.

PS: Unbedingt bis zum Ende des Abspanns sitzenbleiben.

Blöd, dass es lecker ist.

May 24

Auberginen in hauchdünne Scheiben schneiden und salzen, damit die Bitterstoffe rausgehen. Zucchini ebenfalls dünn schneiden, alles mit Olivenöl in die Pfanne hauen und würzen, braten - und kurz vor Ende noch Zwiebeln dazugeben, damit sie nicht zu lätschig werden.

Schmeckt warm sehr, sehr lecker - (und kalt übrigens auch).

Und sich dann den nächsten Tag (also heute) mit der ausgebrochenen Auberginen-Allergie rumplagen.

[Das schöne allerdings ist, dass sie schwächer geworden ist. Es gibt also noch Hoffnung - und eine weitere Aubergine im Kühlschrank...]

Und hier die Heuschreckenverwerter.

May 23

Zwei von vielen, die wir unterwegs getroffen haben.

echse unterwegs nach blaca echse auf dem aussichtsberg

Die linke Eidechse ist knapp (m)eine Elle lang gewesen. Ist uns auf der Wanderung zum Kloster Blaca auf der Insel begegnet (später dazu mehr).
Die “kleine” auf dem höchsten Punkt der Insel (778m), dem Aussichtsberg “Vidova Gora“.

Allerlei Kriechgetier.

May 23

Eine kleine Sammlung des Eidechsenfutters, was uns unterwegs so begegnet ist.

Hüpfspinne

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Heuschrecke_Tarnfarbe

…Freaky Augen.

Mutter’s Hund.

May 23

I.) Muka: kroatisches Wort für Mühe, Anstrengung, Sorge.
II.) Muka: Labrador-Cockerspaniel-Mischung, knapp sechs Monate alt.

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typisch kroatisch.

May 22

Und leider wahr.
Lassen immer alles liegen.

schrott

 

Plitvicer Seen.

May 21

Nach 25 Stunden Dauerwachzustand sind wir an den Plitvicer Seen angekommen. (”sag hallo, Winnetou!”)

Wir wussten nur nicht, dass die Wanderroute für sechs Stunden angesetzt war. Wir haben uns für eine kleinere Strecke entschieden, die “nur” vier Stunden dauerte. Lohnenswert - und wunderschönes Wetter. Im Anschluss ging es dann direkt weiter. Noch 300km.
Mann, waren wir am Arsch.

Eidechse
.
Filou
.
ich

weitere Bilder in meiner Galerie “Plitvice”.

Ernüchternd.

May 21

Es gab leider nicht nur Schönes auf der Fahrt durch Kroatien.
Als wir von der supertollen neuen Autobahn “A1″ (übrigens auch die einzige im Land) abgefahren sind, um in den Nationalpark “Plitvicer Seen” zu gelangen, sind wir ein Stück durch kleine Ortschaften gefahren - vielleicht mit jeweils 100 Häusern, mehr nicht.
Und viele hatten noch Spuren vom Krieg.
Beim Durchfahren konnten wir regelrecht sehen, wie damals die Panzer die Strasse entlanggedonnert waren und einfach mit ihren MG’s in den Ort schossen. Die Höhe und die Abstände der Löcher in den Häuserwänden verraten es heute noch.
Irgendwie wird einem da anders.

Bei einer Kirche am Strassenrand mussten wir jedoch einfach halten - denn es war irgendwie unfassbar. Der Turm wurde komplett zerschossen. Nicht “nur” vom Strassenrand, sondern die Soldaten mussten abgestiegen, hingelaufen und sie zudem noch mit Granaten beworfen haben. Anders ist es nicht zu erklären.
Ich glaube an Gott - und es  ist ein seltsames Gefühl, Spuren solch blasphemischer Handlungen zu sehen. Ein Gebäude, in dem Menschen Zuflucht suchen.

Aber das ist wohl Krieg.

kirche_01Im Kirchturm sieht man den Granatenbeschuss.
kirche_02Die Kirche wurde von vorne komplett beschossen.
kirche_03 … und wenn man innen steht, sieht man an den Sonnenflecken, wo sie geschossen haben.