Hustle the sluff: Viren sind ansteckend.

by Rozana

Da die betroffene Bloggergemeinde inzwischen mehr oder weniger fest davon überzeugt ist, dass es sich bei der “Hustle-the-sluff”-Aktion um Guerilla- bzw. Virus-Marketing in besonders effektiver kreativer Form handelt, habe ich für meinen Teil beschlossen, mich mit Freuden infizieren zu lassen.

Ich trage ab jetzt den Schlüssel immer bei mir - man weiss ja nie, welcher Zufall einem widerfahren kann.

5 Antworten zu “Hustle the sluff: Viren sind ansteckend.”

  1. Vermutlich ist de Schlüssel für einen Alfa Romeo. Nur so ein Auto passt schließlich zu Alpha-Bloggern. ;-)

  2. Gegen einen Alfa Romeo hätte ich nichts einzuwenden, aber wenn - dann wohl eher der alte Benz von Erik.
    PS: Alphablogger… wow!

  3. Naja, es heißt ja es wird an dem Benz gearbeitet…pimp my Benz ;-)

  4. Coole Idee, den Schlüssel immer dabei zu haben, aber ich muß den Schlüssel ersma dem Herr Th. wegnehmen ;-)

    Bin wieder zurück aus dem Nonbloggerleben !!

  5. Na, wenn es der Benz ist, den ich gesehen habe, habe ich nichts dagegen. Ich find ihn schick.
    Aber mal im Ernst: ich glaube nicht, dass es so simpel ist und es sich um dieses Auto handelt.
    Wieso bräuchte er dann eine Zusage von C., die das Projekt absegnen musste? Ist doch sein Benz.
    Und abgesehen davon fände ich es witzlos, wenn die Berliner dadurch einen gewaltigen Vorteil hätten - weil sie ja eben “geschwind” mal zum Alexanderplatz fahren könnten - im Gegesatz zu den BaWü-Bloggern.

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