Wieder da.
Jun 27Ich weile wieder unter den Lebenden. So… halbwegs.
Blödes Gefühl irgendwie in der Magengegend, als ob ich was komplett falsch mache. Vorbereitet? Na ja… So gut es geht eben.
Jetzt kommt’s drauf an. Ich glaube, ich habe bisher mein Bestes gegeben. (Dummerweise gilt: besser geht immer!)
Egal. Jetzt geht’s dann mal los.
Ich bin froh, wenn der Tag rum ist - und bevor jemand fragt: nein, ich gehe heute nicht in die Sneak-Preview.
Die Dokumentation, warum ich was gemacht habe, ist noch nicht fertig.
[Ich frage mich, wo mehr Kreativität gefordert ist - bei meiner Prüfung an sich oder nachher, wenn ich alles begründen muss.]
Dass mein Bruder und ich solch extreme Kinogänger geworden sind, liegt sicher daran, dass wir schon als Kleinkinder “Biene Maja” über eine große Leinwand und Projektor daheim anschauen durften.
[Gestern wieder ausgekramt und sich daran erinnert.]
Da isser wieder, der Donnerstag. Und irgendwie nicht zufriedenstellend. Aber es ist immerhin nicht mehr geworden.
Hier die Facts: 67,0kg [BMI 22,13].
Was ich gemacht habe:
Was ich nicht hätte machen sollen:
So kann’s gehen. Aber ich werde mich wieder benehmen. Ab sofort.
Heute wird wieder gejoggt – trotz verletzten Knien (ja ja, in FlipFlops sollte man auch Laufen können, wenn man sie schon an hat.)
[Noch 7 kg bis zum Ziel.]
… ist endlich angekommen.
Ihr erinnert Euch? Ich bin ja die Milchbartkönigin 2007 [©by Jojo] und nach der tollen Siegerehrung kommt nun der Preis:

Sogar mit Visitenkarte.
Ich sage Danke.
So schlecht wie der Titel war auch der Film.
Außer, man betrachtet ihn als Komödie -
dann hat man auch was zum Lachen.
Worum es geht?
Rebellischer Journalist muss mit junger Journalistin nach Afrika, Burundi, ins Kriegsgebiet, um dort über ein Killerkrokodil namens Gustav zu berichten und es anschließend auch fangen.
Mit dabei: der Quotenschwarze (als Kameramann), der Kroko-Fan, der Gustav ganz toll findet und der Kroko-Hasser, der ihn unbedingt töten will. Und ein Hund, den die Journalistin süß findet und ihm das
Leben rettet, auch wenn Gustav hinter ihr her ist.
Und wo versteckt man sich dann am besten?
Genau: im Wasser.