Höhenangst.
by RozanaFeiertage sind anscheinend dazu da, um mit der Hausarbeit nachzukommen.
Aber bis Oktober gibt es ja erstmal keine mehr.
Dafür habe ich gestern die Hälfte meines Wäscheberges und das komplette Unkraut meines Vorgartens bekämpft. Mein “neues”* Bett steht endlich auch, nachdem ich ein Jahr auf dem Boden Lattenrost und Matratze geschlafen habe.

Wetten, dass es keinen Monat dauern wird, bis ich
- das erste Mal aus dem Bett gefallen bin und
- mir das erste Mal das Schienbein an der Bettkante angestoßen habe?
[* : nicht wirklich neu, da es ein Hobbywerk eines befreundeten Schreiners ist und mir genialerweise geschenkt wurde.]
[an der Wand: immernoch eines meiner Lieblingsbilder.]





Aus dem Bett fallen? Das konnte ich mir noch nie vorstellen..
Seltsam das mit dem Feiertag, gestern habe ich auch 3/4 meines Frühjahrsputzes geschafft. Ok, hat zwar schon lange angefangen, aber ich finde jetzt sieht es wieder VIEL besser aus.
Wenn man ein Jahr auf Bodenhöhe schläft, kann es sein, dass man beginnt, die Umgebung evtl. ein wenig mitzunutzen - vor allem ist es auch eine Motorikfrage:
Morgens den Wecker in Augenhöhe auszuhauen oder plötzlich knapp eine Armlänge tiefer macht schon einen Unterschied - vor allem, wenn man geistig noch nicht ganz da ist.
Bestes Beispiel heute morgen: hab beim Aufstehen Lufttritte gemacht.
Für den Wecker habe ich links und rechts so kleine Nachtischchen an meinem Futonbett. Da sieht man nachts immer schnell die Uhrzeit. Sehr praktisch…
Lufttritte? Nach oben oder beim “Aussteigen” aus dem Bett?
beim Aussteigen aus dem Bett. Also, ich wollte schon stehen, bevor der Boden in der Nähe war.
Keine Panik, normalerweise gewöhnt man sich recht schnell an sowas. Und selbst wenn nicht schnell genug: es ist ja kein Hochbett und du hast Teppich…
Denke ich auch. Ansonsten soll mir mein Schreinerfreund noch sowas bauen.