Es gab wieder eine Doppelsneak.
Film A:

Aaaaaaaaaaaaaaah… Schöööön…
Ein Märchen, wie man es kennt.
Oder: ein Märchen, bei dem man nach fünfzehn Minuten Film schon weiß, wie es ausgeht.
Tristan, ein junger, erfolgloser Mann will seiner auf Einseitigkeit beruhenden großen Liebe Viktoria beweisen, wie sehr er sie liebt und verspricht ihr die Sterne vom Himmel - und er meint es ernst. Denn zu dem Zeitpunkt ist auf dem Land “hinter der Mauer” ein Stern abgestürzt. Dieser Stern, auf der Erde als Frau unterwegs, ist allerdings eine ziemliche Zicke, die wieder zurück in den Himmel will und prompt ergibt sich der Deal, dass wenn sie als Existenzbeweis mit zu Viktoria kommt, er ihr wieder in den Himmel zurückhilft. Auf der Reise zu Viktoria stellt sich aber heraus, dass dem Stern ein paar Hexen und Prinzen Böses wollen… und Sterne auch Gefühle haben.
Aber nichtsdestotrotz war der Film wunderschön anzusehen. Sehr kitschig, sehr scorelastig (manchmal einen Tick zu viel Musik), sehr special-fx-geladen.
Was dem Film definitiv zu Gute kommt, sind seine nett eingebauten Gags; man meint fast schon, das Märchen selbst nimmt sich nicht so ganz ernst…
Fazit: Kurzweiliger Fantasy-Märchen-Kitsch mit großer Starbesetzung, die bestimmt auch ihren Spaß hatte.
Film B:

Muss ich was dazu sagen? Ähm… Wir haben viel gelacht. Lag aber eher an der Publikumslaune als am Film.
Nicht empfehlenswert, weil irgendwie… war’s nix.