Mistlau - kleiner Erlebnisbericht.

by Rozana

In Mistlau war es so prickelnd, dass ich glatt aus dem 3.Stock gesprungen bin.

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[Zwar in kompletter Sicherheitsmontur und angeseilt, aber das ist auch nicht so ohne.]
Und bevor Ihr fragt, warum: das gehört zur Mistlauer “Erlebnistherapie”.

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Danach fühlte ich mich irgendwie gleich viel abgebrühter. Yeah.

8 Antworten zu “Mistlau - kleiner Erlebnisbericht.”

  1. Macht doch eigentlich auch Spaß, oder? Beim ersten Mal ist sowas etwas komisch (wer springt schon freiwillig aus dem Fenster?), aber ab dem zweiten Mal ist das unheimlich witzig (natürlich nicht für Leute mit Höhenangst). Und der schwierigste Moment ist sowieso der Ausstieg, besonders, wenn man sich von der gleichen Ebene sichert und keine Stufe draußen hat.
    Die Steigerung ist dann vermutlich, aus einem heilen FLugzeug zu springen (das habe ich nicht probiert).

  2. Mistlau ist hier mitten in Sibirien. Mein tiefempfundenes Mitgefühl liebste Königin.

    Und untertänigst möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich das scheinbar längst vergessene Stöckchen in Angriff genommen habe und noch bis zum Ende dieser Woche Ihnen schicken werde.

  3. Stöckchen… Stöckchen?

  4. :D das - wenn man Dich nicht zur Tür rauslässt, gehst eben durch´s Fenster - das nenne ich Durchsetzungsvermögen!

  5. war das nur einweg abseilen? ich glaube runter ist einfacher als wieder rauf

    sieht auf jedenfall sehr stylisch aus das outfit!

  6. Runter kommen sie alle :)
    Es sei denn, sie klemmen sich die Finger im Achter, dann wird’s problematisch.
    An der glatten Wand hoch kann ziemlich anstrengend sein.

  7. Aus dem Fenster ging es nur runter - um hochzukommen, mussten wir dann wieder die Treppen hochlaufen. Also dementsprechend alles easy und eingeklemmt haben sich die Jungs höchstens was bei den Gurten. ;-)

    Aber Chris, Du hast vollkommen Recht: Überwindung kostete der Absprung vom Sims im Wissen, dass da nichts mehr kommt - angeseilt hin oder her, das war in dem Moment nicht relevant. Ohrenzeugen behaupten, ich habe in diesem besagten Moment kurz gequiekt…

  8. Jaja, einmal den Sitzgurt schief angelegt und schon tut’s weh. Das absolut Unschöne daran ist, dass man das meist erst merkt, wenn man dann im Seil hängt, und so auf halber Höhe kann man das nicht korrigieren, da muss man(n) dann durch.

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