Kino: Hancock.

by Rozana

Mein dritter Film diese Woche (das reicht dann auch bis Montag.)

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Ein Superheld, der sich gar nicht für super hält. Hancock ist Alkoholiker, grabscht den Frauen an den Hintern und ist schlichtweg ein… Arschloch. Er rettet zwar Menschenleben, aber das kostet die Stadt jedes Mal auf’s Neue mehrere Millionen und die Normalsterblichen pöbelt er auf niedrigstem Niveau an - das kommt irgendwie nicht so gut an.
Bis er eines Tages dem freundlichen Imageberater Ray das Leben rettet. Ray, ein Mann mit reinem Optimismus im Herzen beschließt, Hancock um 180° zu drehen und aus ihm einen “echten” Superhelden zu machen.

Bis hierhin ein ganz cooler, vor allem auch lustiger Film: Sprüche, Musik und Story sind definitv im grünen Bereich und machen den Film sehr kurzweilig und der Streifen ist alles andere als ein “Wir machen uns über Superhelden lustig”-Film.  Will Smith und Jason Bateman spielen ihre Charaktere sehr überzeugend und Charlize Theron hängt den beiden in Nichts nach. Allemal sehenswert!

Und danach? Wird’s einfach noch besser. Der Film hat definitiv mehr geboten, als ich erwartet hatte.

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