Archive for January, 2009

Sneak #466: Twilight.

Jan 13

Mädchen verliebt sich in Vampir. Vampir in sie.


Tja, das war auch schon die Story. Na ja, bisschen mehr passiert da schon, aber im Großen und Ganzen ist da zu sagen: Wäre ich 14, hätte ich ihn bestimmt toll gefunden! Ich stehe auf Vampire und einige coole Szenen hatte der Film durchaus. Schön ist auch, dass er nicht ganz die 08/15-Klischees übernommen hat, was Vampire betrifft. Aber: ich bin keine 14 mehr (aber Vampire mag ich trotzdem).
Insofern war es nicht der schlechteste, aber eben ein “klassischer” Teenie-Film. Nur mit Vampiren eben. Und ‘nem guten Soundtrack.

Kinostart: 22. Januar 2009.

Fotos: Auf dem Weg zur Arbeit.

Jan 12

Meine ersten Bilder mit der Lomo. Und bestimmt nicht die letzten.







Sneak #465: The Fall.

Jan 6

Ich kam, sah, staunte. Und verliebte mich.

The_Fall

Was passiert, wenn das Kino nicht mehr nur als Filmvorführung, sondern auch als künstlerische Inszenierungsfläche großartiger, fantastischer, ja geradezu überwältigender Bildsprache dient? Dann kommt so ein Film wie “The Fall” raus. Anfangs zuerst etwas skeptisch, riss mich der Film nach wenigen Minuten mit in seinen Zauber: ich lachte, zitterte mit und war bis ins Innerste gerührt - alles schön im Wechsel. Ich liebe diesen Film.
Die Farben, die Atmosphäre, die Landschaft, die Kostüme… Wahnsinn. Toll. Würde ihn glatt nochmal ansehen. Und auf DVD kaufe ich den auch sofort, sobald er rauskommt.

Die Story:
Hollywood, “once upon a time”: Roy Walker ist Stuntman, hat sich aber bei einem Job die Beine so heftig verletzt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er je wieder gehen kann, zu gering ist, um wirklich daran zu glauben. Im Krankenhaus lernt er Alexandria kennen, ein fünfjähriges Mädchen mit einem gebrochenen Arm.
Die beiden Insassen werden Freunde und Roy beginnt, Alexandria eine fantastische Geschichte über Banditen, Rache und Liebe zu erzählen - im Gegenzug dazu bittet er das Mädchen, ihm Tabletten zu besorgen, mit denen er Selbstmord begehen kann, denn er sieht in seinem Leben keinen Sinn mehr.

(Ja, die Story ist auch toll.)

Also, wer visuell veranlagt ist, sollte ihn sich unbedingt ansehen. Und wer tolle, künstlerisch angehauchte Filme mag, auch. Und der Rest… Auch. 100% empfehlenswert!
(Wenn auch an wenigen Stellen etwas langatmig, aber nur ein ganz klein wenig…).

Kinostart: 05. März 2009.

9/10

Kinovorschau: Coraline.

Jan 3


“Coraline” ist eine Horror-Grafiknovelle von Neil Gaiman, die 2002 erschien und prompt 2003 den Hugo Award und den Nebula Award für “die Beste Novelle” gewonnen hat sowie 2002 schon den Bram Stoker Award für “das Beste Werk junger Autoren”.
Abgesehen davon wird die Novelle von Henry Selick verfilmt (der auch das Drehbuch zu “Nightmare before Christmas” schrieb) und läuft wohl im Juni in den deutschen Kinos.

Der Trailer ist durchaus vielversprechend und auch wenn die Story anfangs ein wenig an Alice im Wunderland erinnert, klingt sie nichtsdestotrotz spannend: Coraline findet eine geheime Tür im Haus, durch die sie hindurchgeht. Am anderen Ende angekommen, erlebt sie eine Parallelwelt ihrer eigenen, nur eben besser. Sie lebt glücklich und zufrieden, alles scheint perfekt - bis ihre “Eltern” versuchen, Coraline auf immer dort festzuhalten.
Eine Kinderstory, mit wunderschönen Puppen inszeniert. Und auch in 3D. Ich freue mich.