Archive for the 'gebloggtes' Category

Bruder zurück aus USA.

Dec 15

Da ist er wieder. Nach einem halben Jahr Los Angeles. Neulich noch am Strand bei 26°C, einen Tag später im Mantel bei -5°C, also wieder zu Hause. Und eineinhalb Kilo Bodybutter für mich im Gepäck.
[Bin für das nächste Jahr definitiv wohlriechend versorgt.] Danke!

Essen wie in den 20ern. Buzzano. Frankfurt.

Dec 14

Für ein Abendessen nach Frankfurt fahren. 230km. 6 Gänge. Auto und Menü.
Ist doch alles klar, oder?

Wir uns also schick gemacht, ins Auto gesetzt, losgedüst. Um sieben Uhr angekommen und gleich freundlich empfangen worden. Mit Carservice, Mantelabnahme und Begleitung zum Tisch.

Erster Eindruck: groß, rustikal-elegant eingerichtet, viel Holz und Leder, mit einer riesigen Bibliothek im Hintergrund und einem filmreifen, verglasten Raucherseparée im Blick. Fehlte eigentlich nur noch der Zigarrenduft.
Im Endeffekt war es eigentlich ein großer Raum, der sich durch Sitznischen mitten im Saal zu gefühlt einzelnen Räumlichkeiten aufteilte. Angenehm, wenn auch die Geräsuchkulisse etwas stark war. Diese wurde aber wiederum stilvoll mit Soundtracks vom Paten, Kill Bill und modernen Versionen von “Für Elise” abgefangen - so wurde die 20er Jahre Atmosphäre gut eingespielt, ohne übertrieben zu wirken.

Nach einem netten Plausch mit dem Geschäftsführer und einem Sekt Rosé wurden wir auch schon nach kurzer Zeit mit verschieden eingelegten grünen und schwarzen Oliven, Brot und Butter auf das Menü vorbereitet. Die Oliven waren in einer guten Mischung (Knoblauch, Pepperoni und Frühlingszwiebeln) und machten Lust auf mehr. Ich freute mich schon sehr.


Der nächste Gang war ein “Gruß aus der Küche” (zählt das dann auch als Gang?): Maronencappuccino.
Maronen: liebe ich. Cappuccino: erst recht. Aber Maronen als Cappuccino?
Es war eine Maronencremesuppe (mild, aber mit intensiven Geschmack) mit kleinen Stückchen (gaben der Suppe den “Biss”) und einer Milchschaumhaube.
Sehr lecker. Damit hat’s mich voll erwischt, es war Liebe auf den ersten Schluck. Neben dem Genuss der cremigen Suppe hat mich allerdings nur der kleine Löffel gestört, der einfach zu kurz war. Das hemmte etwas den Genuss, aber die Suppe selbst war unschlagbar. Ich war gespannt auf die weiteren Gänge.


Als Nächstes wurde uns ein Lachscarpaccio mit Jakobsmuschel und Avocadopaste serviert. Sah im ersten Moment sehr gut aus, im zweiten sah man aber, dass es wohl in der Küche etwas zu lange auf uns wartete: es bildete sich ein kleiner angetrockneter Rand - schade. Denn zweifelsohne war der Lachs frisch und höchstwahrscheinlich auch selbst geräuchert. Ansonsten sehr lecker, angenehm “mager” im Geschmack und mit der Jakobsmuschel und der Paste fein aufeinander abgestimmt - nur der Pfeffer war mir von der Konsistenz etwas zu “scharfkantig” (da alles andere eher zart war).
[Und zur Muschel: ich persönlich mag es ja, wenn sie sehr weich ist, meiner Meinung nach hätte sie ruhig noch ein wenig länger kochen können. Aber das ist sicherlich reine Geschmackssache.]
Alles in allem hat es gut geschmeckt.

Und weiter ging es mit dem nächsten Gang: Butternudeln mit Albatrüffel und Parmesan.
Die weissen Trüffel klangen schonmal wirklich verlockend, es wurde auch sehr geschmackvoll aufgetischt: Auf heissen Tellern kam die Pasta zu uns und der Geschäftsführer persönlich rieb, die Hand mit einem weissen Handschuh bedeckt, den weissen Trüffel auf die Nudeln. Es sah vielversprechend aus.
Dennoch muss ich sagen, dieser Gang hat mich ein wenig gebremst: 3 kleine Bissen und ich konnte nicht mehr. Nicht, weil es zu viel war (wobei, das auch, wenn man bedenkt, dass wir noch lange nicht fertig waren), sondern mich überwältigte der doch recht intensive Buttergeschmack. Butter in Maßen ist ja okay, aber in dem Fall war es schlichtweg zu viel. Es stahl den höchstwahrscheinlich hausgemachten Cannellini die Show, und noch mehr dem Trüffel. Schade eigentlich!

Nach dem etwas missglückten Gang gab es erstmal eine längere Pause. Sie war sehr willkommen, die Abstände zwischen den Gängen waren insegsamt genau richtig angesetzt. Und auch der Break kurz vorm Hauptmenü tat gut. Ohne sich satt zu fühlen, konnte man jetzt erstmal alles ein wenig setzen lassen.

Jetzt ergreife ich kurz die Chance, um zu den Getränken etwas zu sagen: Zu jedem Gang gab es übrigens einen dazu abgestimmten Wein. Und wer keinen Wein wünschte, bekam alternativ leichte Cocktails, persönlich empfohlen vom Bartender. Da ich mich aber nicht mit Weinen auskenne, kann ich nur sagen, dass die Weine von sehr leicht bis hin zu vollmundig durchgingen, was zum Essen stimmig wirkte und geschmacklich auch sehr passte. Da ich an dem Abend der Fahrer war, nippte ich nur und hielt mich tapfer ans Wasser. Aber die Weine schienen qualitativ hochwertig und erlesen gewesen zu sein, die Cocktails waren offensichtlich auch ein ziemlicher Erfolg.


Und jetzt das Hauptmenü: “Dry Aged Barell Cut Filet Mignon”. Und dazu Parmesanpürée und Ochsenbäckchen.

Wow. Selten so ein zartes Fleisch gegessen. Kurz scharf angebraten, innen medium, zartrosa und saftig beim Schneiden. Butterweich, voller Geschmack und ein wahrer Genuss. Zerging auf der Zunge. Das Pürée dazu war gut, schmeckte aber nur schwach nach Parmesan - Vorteil war, es stahl dem Filet nicht die Show. Das Ochsenbäckchen in der kräftigen Rotweinsauce (ein Barbera d’Alba) war wiederum ein starker Kontrast und auch sehr köstlich, fast aber schon etwas unnötig (wo das Pürée sich zurückhielt, kämpfte das Ochsenbäckchen um Aufmerksamkeit).
Ich gebe zu, ich habe es auch zur Hälfte liegen lassen. Wie gesagt, es war köstlich, aber das Filet war eben einfach besser - und so langsam musste ich sparsam umgehen mit meinem Platz. Und Nachtisch kam ja auch noch… Aber das Fleisch, das Fleisch… Man merkt, dass das Buzzano auf Steaks spezialisiert ist. Definitiv.

Anschließend kam noch eine kleine gemischte Dessertplatte (mal gucken, ob ich noch alles zusammenbekomme): Marzipankuchen, Passionsfruchtparfait auf Obstsalat, weiße Schokoladen-Trinkcreme, Kiwikrokant, Nougattörtchen… Uffz. Staffelung ging von lecker bis bombastisch (Trinkcreme!). Schön sparsam, nur ein wenig zum Schmecken, weil: satt war man ja schon. Ausreichend, um das Abendessen abzurunden. Und um gut in Erinnerung zu bleiben.


Nach einem genialen Cappuccino aus sehr köstlichem Espresso ging es anschließend gemütlich an die Bar. Bar? Ja, Bar. Habe sie den ganzen Abend über nicht gesehen, war auch sehr versteckt, leicht abgetrennt, aber das war auch gut so, da es ein Raucherbereich war. Und nein, im Restaurant merkte man nichts davon, da es durch einen Flur gut voneinander abgeschottet war.


Die Bar war trotz der außergewöhnlichen Lampenschirme, klassich und stilsicher eingerichtet und mit netten Barkeepern, die bemüht waren, den Geschmack des Gastes zu treffen.Sympathisch, nicht zu abgehoben, und so waren auch die Drinks. So verbrachten wir noch einen Cocktail in Ruhe gemeinsam, genossen das Ambiente und ließen das Menü Revue passieren, um dann, zufrieden und satt, wieder nach Stuttgart zu fahren. Zweieinhalb Stunden. Und mit einem kleinen “Nikolaus” vom Gastgeber in der Tasche.


Fazit:
Extra nur deswegen nach Frankfurt fahren würde ich nicht nochmal, auch wenn es sich, wie ich finde, sehr gelohnt hat. Das Ambiente und das Essen waren sehr angenehm, der ganze Abend war in sich stimmig und machte rund. Besonderer Dank geht hier natürlich an Dirk Baranek und seine Frau, sowie Philipp, die mir einen so schönen Abend überhaupt ermöglichten, indem sie mich mitnahmen.

Sollte man aber in/bei Frankfurt sein und Lust auf ein gutes Stück Steak haben, dann ist das Buzzano auf jeden Fall eine gute Adresse - genauso auch für einen kleinen Drink an der Bar, denn die Auswahl an Getränken ist vielfältig. Und allein schon die Homepage anzusehen ist einen Klick wert.

Online Shop-Test.

Apr 11

Ich wurde gebeten, einen Online-Shop zu testen. Da ich bei solchen Themen sehr neugierig bin, habe ich natürlich gleich zugesagt. Hallo, Shop www.1a-versand.de!

Ich konnte mir vom Linknamen zuerst nicht wirklich vorstellen, was ich da zu erwarten hatte. Auf den Link geklickt, dauerte es auch einen Moment, bis ich’s “kapiert” habe, denn der Shop lässt von der eigenen Shopgestaltung her ehrlich gesagt nicht ganz darauf schließen, dass er hochwertige, funktionale und designorientierte Produkte anbietet. Selber stellt sich der Shop wie folgt vor:

1a-Ern Versand steht für Qualität, Funktion und Design. Bei uns finden Sie eine tolle Auswahl an hochwertigen und außergewöhnlichen Produkten für Küche, Tisch, Büro, Bad und Wohnzimmer. Auch exquisite Delikatessen und Confiseriespezialitäten haben wir in unserem Sortiment. Alle Artikel werden in einem strengen Auswahlprozess von Experten kompetent auf unsere hohen Anforderungen geprüft. Ständig erweitern wir unser Angebot durch eine Vielzahl von Markenprodukten und Neuheiten, die mit nationalen und internationalen Auszeichnungen geehrt wurden.

Aber: Zu eng, zu voll, zu klein wirkt auf mich die Seite, der Shopname eher unpassend, die Grafiken teilweise verpixelt, der Einführungstext unschön gesetzt. Von der optisch gestreckten Typo der Headlines mal zu schweigen. Die Schrift sieht leider etwas böswillig verzogen aus (Jaaa… mich stört sowas).

Vielleicht bin ich da etwas empfindlich, aber da ich gerade genau aus dem Bereich “Online Shops” komme, in einer dortigen Position auch noch was mit Shopgestaltung zu tun habe, habe ich gewisse Erwartungen, auch als Privat-Online-Shopper: Und wenn ein Shop hochwertige Designerprodukte anbietet, muss er diese in einem entsprechenden Rahmen anpreisen können. Ist zumindet meine Meinung.

Zum Service:
Was ich gut und beeindruckend finde, ist deren Serviceleistung, die sie hier versprechen:

Wir sind der Meinung, dass Qualität und Service zusammengehören und haben daher das Ziel, unseren Kunden auch den besten Service im deutschen Handel zu bieten. Dies drückt sich unter anderem in unserer beispiellosen Garantie von 30 Jahren, über die gesetzliche Gewährleistung hinaus, und einem erweiterten, uneingeschränkten Rückgaberecht von einem ganzen Jahr im Anschluss an das gesetzliche Widerrufsrecht sowie in den umfangreichen weiteren kostenlosen Serviceleistungen aus.

30 Jahre? Cool. Rückgaberecht von einem Jahr? Nicht schlecht. Kostenlose Serviceleistung? TOP.

Zum Shop:
Schade finde ich aber, dass nicht alle Produkte ein Bild zur Verfügung haben. Gerade, wenn sie preislich hoch liegen. Sachen, die für mich gleich gestorben sind - “blind” bestellen bereitet mir Unbehagen, gerade wenn ich es nicht anfassen kann. Im Netz gleich 3mal - vor allem in dem Preissegment. Bei anderen Produkten hätte ich mir mehr Ansichten gewünscht, Detailaufnahmen, die mich vom Kauf überzeugen.
Egal, es wurde gestöbert und interessante Produkte sind auf jeden Fall allemal dabei - auch bekannte Markenware ist zu finden sowie Designerstücke in hohen Preisklassen, gerade im Möbelbereich. Oder auch eine Fliegenklatsche von Rosendahl im Wert von 45,-. Wow.
Nach einer Weile des Stöberns habe ich mich dann auch für ein Objekt entschieden: Den Milchschäumer von Bodum. Sehr schick. Ich denke, es ist für jeden was dabei, der Design mag.

Also ab in den Warenkorb - und zum Bezahlen.
Gut finde ich, dass man sieht, bei welchem Step man sich bei der Bestellung befindet. Schlecht finde ich, dass der Checkout aufeinandergequetscht wirkt. Bei so etwas bekomme ich immer Sorge, was Relevantes übersehen zu haben. Bin da eh immer etwas nervös, schließlich geht es um intime Daten und um MEIN Geld (und in dem Shop kann der Warenkorb finanziell richtig hoch werden). So richtig sauber aufgehoben fühle ich mich da leider nicht ganz - trotz “Trusted Shop”-Zertifizierung.
Gerade hier finde ich es wichtig, ein gewissen Fingespitzengefühl zu beweisen.
Aber ich habe bestellt. So.

Mein Milchschäumer sollte also in 2-3 Tagen da sein. Ich bin gespannt. Dann gibt’s noch einen Kurzbericht hinterher, mit einem Gesamtfazit. NOCH bin ich nicht 100% überzeugt.

Und eine Frage stelle ich mir schon von Anfang an: Wofür steht das “Ern” im Logo?

[Zum Shop: www.1a-versand.de]

Blogprobleme.

Dec 1

Leider hatte ich die letzten Tage ziemliche Schwierigkeiten mit meinem Blog. Aber ich bin froh, dass er wieder steht. Dumm nur, dass es ein paar Opfer geben musste, wie zum Beispiel die letzten paar Kommentare…

Danke an Alain, Steffen und natürlich an meinen Bruder Denny - alle drei haben mir geholfen, den Blog zu retten. Merci!

Das war’s vorerst. Weitermachen!

4 Jahre Blog.

Nov 17

1374 Beiträge, 6359 Kommentare, 539 eingeloggte Leser, 67 gesetzte Links, 3 Autos, 3 Beziehungen, 4 Jobwechsel, 6 Seitencrashs, 2 Katzen, 2 Unfälle, 2 Ausbildungen, unzählige Kinofilm-Reviews und noch mehr Fotos, einige neue Freunde, noch mehr interessante Erfahrungen, ein paar Zeichnungen, 14 Mutterbesuche und eine Menge Spaß = 4 Jahre “be croative!”.

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Alles Gute zum Geburtstag.
Du machst mir immernoch Spaß.

Stöckchen: Einsame Insel.

Apr 26

Chrizzo fragt sich, welche 5 Musikstücke ich mitnehmen würde, wenn ich auf einer einsamen Insel wäre.
Als ich die Frage gelesen habe, kamen mir schon sofort vier Songs in den Sinn (ohne Gewichtung auf die Reihenfolge):

  1. V.A.S.T. - Touched
    Erinnert mich sehr stark an einen mir wichtigen Lebensabschnitt, zudem habe ich bei dem Song immer wieder Gänsehaut.
  2. Rob D(ougan) / Matrix Soundtrack - Clubbed to Death
    Der Mix aus Klavier und Club-Musik ist einfach 100% perfekt.
  3. Therapy? - Diane
    Allein schon der Anfang… Kribbeln pur - und die Stimme - und der krasse Text. Außerdem finde ich das Wortspiel mit “Die, Anne” genial.
  4. Kwoon - I lived on the Moon
    Hmm, könnte mit dem Video zusammenhängen, aber es ist einfach… schön. Aber das Video kenne ich ja, kann es mir immer wieder vorstellen - und irgendwie passt es zu der einsamen Insel.

Beim 5. bin ich mir gerade nicht schlüssig. Aber ich glaube, ich bräuchte auf der einsamen Insel auch noch einen Song, der einfach gute Laune verbreitet. Zumindest macht er dieser hier im Moment (= letztes halbe Jahr):

So, fehlt nur noch die einsame Insel. Chrizzo, wo bleibt die??!

Solange ich auf sie warte, gebe ich weiter an Alex, Bastian und Patrick.

Stöckchen: Was man mir schon immer mal Gutes tun sollte.

Jan 20
  • … oder vermeiden, was ich aber so nie sagen durfte.

Sachen, die von Mutter extra immer gekocht werden, die ich aber nicht mehr mag, mich aber nicht traue, es ihr zu sagen, weil sie extra für mich das Essen zubereitet hat. Oder wenn sie mir zuliebe Wäsche wäscht (um mich zu entlasten), die dabei sich allerdings verfärbt oder eingeht - und ich mir einreden muss, dass es ja nur lieb gemeint war.
Bekannte und Kollegen, die glauben, mich zu kennen, weil sie ein paar meiner Aussagen zu kombinieren versuchen und dann anschließend felsenfest immer etwas Bestimmtes von mir behaupten, ohne sich eines Besseren (sprich: der Wahrheit) belehren zu lassen. Unabhängig von dem, was ich behaupte.

“Das Leben besteht aus Missverständnissen, gröbster Irrungen und größtmöglicher Ignoranz jedweder Winke mit Zaunpfählen. Dieses Stöckchen soll es raus lassen und darf (und soll) beliebig in den Kernfragen erweitert oder modifiziert werden. Lass es raus und schieb es auf den sozialen Druck des Stöckchens: Du wolltest ja schweigen, aber das Endls Stöckchen zwang dich zum Reden!”

  • Wenn du mich zu dir nach Hause einlädt, dann bitte bloss kein …

Putzen, Kuchenbacken und dann behaupten: “Sorry wegen dem Chaos, aber ich hatte keine Zeit…”

  • Wenn dir mein Geschenk nicht gefällt, dann …

Behalte es für Dich und sage höflich “Danke”.

  • Wenn du auf mich anstoßen willst, dann bitte nie mit …

Sekt. Sekt ist was für Küsschen-Tussis. Lieber ein kräftiges Guiness.

  • Wenn du mir was schenken musst, aber wirklich keine Ahnung hast ‘was’, dann …

schenke mir einen Drachen. Ich liebe Drachen, sammle sie und freue mich über jeden noch so kleinen Drachen. (Und ich meine die, die Feuer speien und fliegen können.)

  • Wenn du meine gute Laune schätzt, meide Themen wie …

gewisse Menschen in meinem Umfeld und Geldfragen.

  • Wenn du mit mir aus-/weggehen willst, bitte vermeide …

Techno-Buden und Schuppen, in denen das Durchschnittsalter 14 ist.

  • Und wenn du mir als Blogger was Gutes tun willst…

… dann werft dies Stöckchen weiter und mehret Endl’s Ruhm, lieber Florian, Gernot und Bastian.

Weihnachtsstöckchen.

Dec 1

Angeline wirft mit Tannenstöckchen um sich - und ich hab es nicht geschafft, mich rechtzeitig zu bücken. Da ich Weihnachten eh nicht ausweichen kann, füge ich mich dem Wurf.

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Deutsche Piraten Newcomer Blogcharts.

Nov 20

Wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Aber ich bin da auf Platz 12

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Da fällt mir ein: es wäre toll, wenn die netten Menschen, die mich verlinkt haben, den Link kurz auf “http://be-croative.de” ändern könnten…

Happy Birthday und Goodbye!

Nov 17

Vor exakt drei Jahren hab’ ich meinen ersten Blogeintrag geschrieben - es ging um den gesneakten Film “Sky Captain and the world of tomorrow“, der neulich lustigerweise auch im Fernsehen kam.
In diesem Sinne wurde es dann auch mal Zeit, endlich von nakit-arts auf be-croative.de zu ziehen, denn der Blog hat schon lange nichts mehr mit Schmuck-Design zu tun. Und ein Face-Lifting war auch wieder an der Zeit, ich hoffe, es gefällt Euch. Hie’ und da wird sich noch etwas ändern, aber das Wichtigste ist, dass jetzt endlich sämtliche Galerien und der komplette Schnickschnack unter einem Hut sind! (Na ja, sobald die Bilder dann auch reingeladen worden sind, versteht sich.)

Damit das auch alles so funktioniert, wie ich es mir wünsche, hat mir ein guter Freund verholfen, mein Chaos aufzuräumen und dem Ganzen hier eine neue, saubere Struktur zu geben. Ich möchte mich ganz arg bei Steffen Siegrist bedanken; vielen lieben Dank für Deine Unterstützung und nochmal Sorry wegen meinem Genörgle!

Edit: Sämtliche meiner Fotografien, vom Liverollenspiel bis hin zum Tischfußball, sind jetzt zusammengefasst in “Galerien” bzw “Fotografie”.