Archive for the 'gedachtes' Category

Essen wie in den 20ern. Buzzano. Frankfurt.

Dec 14

Für ein Abendessen nach Frankfurt fahren. 230km. 6 Gänge. Auto und Menü.
Ist doch alles klar, oder?

Wir uns also schick gemacht, ins Auto gesetzt, losgedüst. Um sieben Uhr angekommen und gleich freundlich empfangen worden. Mit Carservice, Mantelabnahme und Begleitung zum Tisch.

Erster Eindruck: groß, rustikal-elegant eingerichtet, viel Holz und Leder, mit einer riesigen Bibliothek im Hintergrund und einem filmreifen, verglasten Raucherseparée im Blick. Fehlte eigentlich nur noch der Zigarrenduft.
Im Endeffekt war es eigentlich ein großer Raum, der sich durch Sitznischen mitten im Saal zu gefühlt einzelnen Räumlichkeiten aufteilte. Angenehm, wenn auch die Geräsuchkulisse etwas stark war. Diese wurde aber wiederum stilvoll mit Soundtracks vom Paten, Kill Bill und modernen Versionen von “Für Elise” abgefangen - so wurde die 20er Jahre Atmosphäre gut eingespielt, ohne übertrieben zu wirken.

Nach einem netten Plausch mit dem Geschäftsführer und einem Sekt Rosé wurden wir auch schon nach kurzer Zeit mit verschieden eingelegten grünen und schwarzen Oliven, Brot und Butter auf das Menü vorbereitet. Die Oliven waren in einer guten Mischung (Knoblauch, Pepperoni und Frühlingszwiebeln) und machten Lust auf mehr. Ich freute mich schon sehr.


Der nächste Gang war ein “Gruß aus der Küche” (zählt das dann auch als Gang?): Maronencappuccino.
Maronen: liebe ich. Cappuccino: erst recht. Aber Maronen als Cappuccino?
Es war eine Maronencremesuppe (mild, aber mit intensiven Geschmack) mit kleinen Stückchen (gaben der Suppe den “Biss”) und einer Milchschaumhaube.
Sehr lecker. Damit hat’s mich voll erwischt, es war Liebe auf den ersten Schluck. Neben dem Genuss der cremigen Suppe hat mich allerdings nur der kleine Löffel gestört, der einfach zu kurz war. Das hemmte etwas den Genuss, aber die Suppe selbst war unschlagbar. Ich war gespannt auf die weiteren Gänge.


Als Nächstes wurde uns ein Lachscarpaccio mit Jakobsmuschel und Avocadopaste serviert. Sah im ersten Moment sehr gut aus, im zweiten sah man aber, dass es wohl in der Küche etwas zu lange auf uns wartete: es bildete sich ein kleiner angetrockneter Rand - schade. Denn zweifelsohne war der Lachs frisch und höchstwahrscheinlich auch selbst geräuchert. Ansonsten sehr lecker, angenehm “mager” im Geschmack und mit der Jakobsmuschel und der Paste fein aufeinander abgestimmt - nur der Pfeffer war mir von der Konsistenz etwas zu “scharfkantig” (da alles andere eher zart war).
[Und zur Muschel: ich persönlich mag es ja, wenn sie sehr weich ist, meiner Meinung nach hätte sie ruhig noch ein wenig länger kochen können. Aber das ist sicherlich reine Geschmackssache.]
Alles in allem hat es gut geschmeckt.

Und weiter ging es mit dem nächsten Gang: Butternudeln mit Albatrüffel und Parmesan.
Die weissen Trüffel klangen schonmal wirklich verlockend, es wurde auch sehr geschmackvoll aufgetischt: Auf heissen Tellern kam die Pasta zu uns und der Geschäftsführer persönlich rieb, die Hand mit einem weissen Handschuh bedeckt, den weissen Trüffel auf die Nudeln. Es sah vielversprechend aus.
Dennoch muss ich sagen, dieser Gang hat mich ein wenig gebremst: 3 kleine Bissen und ich konnte nicht mehr. Nicht, weil es zu viel war (wobei, das auch, wenn man bedenkt, dass wir noch lange nicht fertig waren), sondern mich überwältigte der doch recht intensive Buttergeschmack. Butter in Maßen ist ja okay, aber in dem Fall war es schlichtweg zu viel. Es stahl den höchstwahrscheinlich hausgemachten Cannellini die Show, und noch mehr dem Trüffel. Schade eigentlich!

Nach dem etwas missglückten Gang gab es erstmal eine längere Pause. Sie war sehr willkommen, die Abstände zwischen den Gängen waren insegsamt genau richtig angesetzt. Und auch der Break kurz vorm Hauptmenü tat gut. Ohne sich satt zu fühlen, konnte man jetzt erstmal alles ein wenig setzen lassen.

Jetzt ergreife ich kurz die Chance, um zu den Getränken etwas zu sagen: Zu jedem Gang gab es übrigens einen dazu abgestimmten Wein. Und wer keinen Wein wünschte, bekam alternativ leichte Cocktails, persönlich empfohlen vom Bartender. Da ich mich aber nicht mit Weinen auskenne, kann ich nur sagen, dass die Weine von sehr leicht bis hin zu vollmundig durchgingen, was zum Essen stimmig wirkte und geschmacklich auch sehr passte. Da ich an dem Abend der Fahrer war, nippte ich nur und hielt mich tapfer ans Wasser. Aber die Weine schienen qualitativ hochwertig und erlesen gewesen zu sein, die Cocktails waren offensichtlich auch ein ziemlicher Erfolg.


Und jetzt das Hauptmenü: “Dry Aged Barell Cut Filet Mignon”. Und dazu Parmesanpürée und Ochsenbäckchen.

Wow. Selten so ein zartes Fleisch gegessen. Kurz scharf angebraten, innen medium, zartrosa und saftig beim Schneiden. Butterweich, voller Geschmack und ein wahrer Genuss. Zerging auf der Zunge. Das Pürée dazu war gut, schmeckte aber nur schwach nach Parmesan - Vorteil war, es stahl dem Filet nicht die Show. Das Ochsenbäckchen in der kräftigen Rotweinsauce (ein Barbera d’Alba) war wiederum ein starker Kontrast und auch sehr köstlich, fast aber schon etwas unnötig (wo das Pürée sich zurückhielt, kämpfte das Ochsenbäckchen um Aufmerksamkeit).
Ich gebe zu, ich habe es auch zur Hälfte liegen lassen. Wie gesagt, es war köstlich, aber das Filet war eben einfach besser - und so langsam musste ich sparsam umgehen mit meinem Platz. Und Nachtisch kam ja auch noch… Aber das Fleisch, das Fleisch… Man merkt, dass das Buzzano auf Steaks spezialisiert ist. Definitiv.

Anschließend kam noch eine kleine gemischte Dessertplatte (mal gucken, ob ich noch alles zusammenbekomme): Marzipankuchen, Passionsfruchtparfait auf Obstsalat, weiße Schokoladen-Trinkcreme, Kiwikrokant, Nougattörtchen… Uffz. Staffelung ging von lecker bis bombastisch (Trinkcreme!). Schön sparsam, nur ein wenig zum Schmecken, weil: satt war man ja schon. Ausreichend, um das Abendessen abzurunden. Und um gut in Erinnerung zu bleiben.


Nach einem genialen Cappuccino aus sehr köstlichem Espresso ging es anschließend gemütlich an die Bar. Bar? Ja, Bar. Habe sie den ganzen Abend über nicht gesehen, war auch sehr versteckt, leicht abgetrennt, aber das war auch gut so, da es ein Raucherbereich war. Und nein, im Restaurant merkte man nichts davon, da es durch einen Flur gut voneinander abgeschottet war.


Die Bar war trotz der außergewöhnlichen Lampenschirme, klassich und stilsicher eingerichtet und mit netten Barkeepern, die bemüht waren, den Geschmack des Gastes zu treffen.Sympathisch, nicht zu abgehoben, und so waren auch die Drinks. So verbrachten wir noch einen Cocktail in Ruhe gemeinsam, genossen das Ambiente und ließen das Menü Revue passieren, um dann, zufrieden und satt, wieder nach Stuttgart zu fahren. Zweieinhalb Stunden. Und mit einem kleinen “Nikolaus” vom Gastgeber in der Tasche.


Fazit:
Extra nur deswegen nach Frankfurt fahren würde ich nicht nochmal, auch wenn es sich, wie ich finde, sehr gelohnt hat. Das Ambiente und das Essen waren sehr angenehm, der ganze Abend war in sich stimmig und machte rund. Besonderer Dank geht hier natürlich an Dirk Baranek und seine Frau, sowie Philipp, die mir einen so schönen Abend überhaupt ermöglichten, indem sie mich mitnahmen.

Sollte man aber in/bei Frankfurt sein und Lust auf ein gutes Stück Steak haben, dann ist das Buzzano auf jeden Fall eine gute Adresse - genauso auch für einen kleinen Drink an der Bar, denn die Auswahl an Getränken ist vielfältig. Und allein schon die Homepage anzusehen ist einen Klick wert.

2010/Q1.

Apr 4

Wink mit dem digitalen Zaunpfahl.

Apr 16


Ich sollte meine Diät wirklich ernster nehmen.

[Danke an Denny, der dabei war, seine Festplatte mal wieder aufzuräumen.]

Amoklauf in Winnenden.

Mar 12

Und noch ein Beitrag zum gestrigen Amoklauf in Winnenden. Einer von vielen, und sicher nicht so informationslastig wie die anderen, die im Moment alle online sind. Aber ich muss es kurz einfach loswerden.

Da ich in Twitter sehr aktiv bin, kam die Info schnell an mich ran. Tontaube, eine Bekannte, twitterte von einem Amoklauf. In Winnenden. Keine zehn Kilometer von dem Stuhl, auf dem ich in dem Moment saß.
(Und Twitter erlebt jetzt wohl einen unfreiwilligen Ruhm, aber das Web 2.0 ist eben schneller als sämtliche News-Ticker.)

Ja, man hört öfters davon, liest es in den Zeitungen - und es ist jedes Mal erschreckend. Aber wenn man es so erlebt, dass man die Hubschrauber, die über einen fliegen, “live” sehen und hören kann, wenn vom Bürogebäude die Türen aus Sicherheitsgründen abgeschlossen werden und man sich schlichtweg nicht traut, das Gebäude zu verlassen (lieber verpasst man das Mittagessen), dann fängt man erst wirklich an, darüber nachzudenken. Und das ist kein gutes Gefühl. Ein ziemlich beschissenes sogar.
Es ist schlichtweg mehr als “nur” erschreckend. Einfach unvorstellbar.

Ich möchte und kann auch nicht mehr dazu sagen, ich weiss nicht, was in einem solchen jungen Mann vorgeht - ich wage es nicht, pseudofachgesimpelte Behauptungen aufzustellen.

Auf diesem Wege möchte ich aber allen Opfern und Leidtragenden mein tiefstes Beileid aussprechen.

Leben.

Dec 10

Manchmal sammeln sich die Dinge, manchmal überhäufen sie aber einen auch regelrecht.
Dass neulich ein Freund von mir ins Krankenhaus kam, war zwar keine schöne Sache - mich packte wirklich der Schreck, da ich anfangs nicht wusste, wieso er dort war - hat sich mittlerweile relativiert, zumal er wieder daheim und am Genesen ist. Ist nicht schön. Aber musste sein und wird bald wieder gut.
Dass davor auch schon eine Bekannte ins Krankenhaus kam, um ihr schmerzhaftes Knie zu operieren, die OP aber leider unglücklich verlief und ihr Bein Wochen später immernoch taub war, weil ein Nerv verletzt wurde, ist ebenso keine schöne Nachricht. Das Risiko, dass es nicht zwingend besser wird, ist leider gegeben. Ich hoffe, ihr Bein rehabiliert komplett und sie kann bald wieder normal gehen.
Dann auch noch die Nachricht, dass mein Onkel ins Krankenhaus musste. Diagnose: Prostata-Krebs. Untersuchungen. Schrecklich. Noch schrecklicher, dass bei den Voruntersuchungen für die Operation festgestellt wurde, dass der Mann zudem auch noch an Lungenkrebs leidet.
Jetzt hat er eine Lungenentzündung und kann erst dann behandelt werden, wenn diese weg ist.
Meine Mutter ist zudem gerade zu Besuch. An sich eine schöne Sache, aber nicht, wenn sie mir verkündet, dass der Vater einer Freundin in Kroatien einen tödlichen Unfall hatte.
Oder der eigentliche Grund ihres Besuches: Dass ihr Mann hier ist, weil die Ärzte einen Tumorverdacht ausgesprochen haben und er sich untersuchen und operieren lassen muss.
Und dass sie eigentlich schnell wieder nach Kroatien möchte, weil eine Großtante im Sterben liegt.

In solchen Momenten fühlt man sich irgendwie allein.

Dating-Tipp.

Nov 21

Es sollte beherzigt werden, dass im Restaurant die “Spaghetti mit frischen Meeresfrüchten und Kirschtomaten” nicht wirklich die beste Wahl sind, wenn man seinem Gegenüber nicht unbedingt mit tomatensoßentriefenden Fingern und einer frisch auseinandergerupften Garnele in den Händen gegenübersitzen möchte, während er elegant an seinem Rotwein nippt.
Geschmacklich allerdings war dem nichts entgegenzusetzen.

Musik: Sido - Herz.

Sep 25

Es gibt hin und wieder Phasen, bei denen man verstärkt auf Songtexte hört und versucht, die Aussage des Liedes für sich zu interpretieren.
Na ja, die Musikbranche kennt sich da aus, wie man bei manchen Leuten einen gewissen Nerv zu treffen weiss.
Auch wenn ich kein Rap/Hip Hop höre und Sido eigentlich musikalisch nicht mein Fall ist, lässt mich sein Song “Herz” gerade einfach nicht los.
Vielleicht nicht mit jedem Satz, aber mit dieser Stelle umso mehr:

“Manchmal kommst du an den Punkt, an dem es nicht weiter geht
du willst zwar nach links gehn, doch rechts ist noch ein 2. Weg
wo du jetzt am besten lang geh’n sollst, kann keiner wissen
Du musst auf dein Herz hör’n, das ist besser für dein Gewissen
Jeder Mensch macht Fehler, auch der Typ von nebenan
wichtig ist nur, ob man mit den Fehlern leben kann
du kannst nicht immer nur die richtige Entscheidung treffen
manche deiner Entschlüsse können dir die Beine brechen
ich will nicht sagen, das dein Herz immer perfekt entscheidet
sondern zwischen allen anderen ist das die beste Meinung
es ist so einfach, du brauchst nicht mehr wähl’n
lass dir von keinem irgendwas erzähl’n…..

Du musst auf dein Herz hör’n
hör wie es schlägt, wie es fleht, wie es schreit,
hör wie es lebt, wie es lacht, wie es weint
auch wenn du es willst, da misch ich mich nicht ein
wie du es machst, wird es schon richtig sein…”

(Soviel zu meiner musikalischen Schwankung.)

Zwischen den Zeilen: Das Loch.

Aug 17

[Teil 1]
[Teil 2]

Das Mädchen steht vor ihrem Kleiderschrank mit einem Pullover in der Hand. Er ist grün. Sie hat ihn letztes Jahr gekauft, heimlich gegen den orangefarbenen getauscht. Obwohl ihre Freundin ihr eigentlich zu dem anderen geraten hatte. Aber damals, vor eineinhalb Jahren, als sie aus dem Modegeschäft ging, als sie dann daheim war und immer wieder den kleinen grünen Faden betrachtete, den sie vom Probetragen mitnahm, schien der Pullover in orange immer mehr zu einem Fehlkauf zu werden.

Damals, vor eineinhalb Jahren hatte sie sich dann doch noch umentschieden. Sie hatte den Pullover umgetauscht. Seitdem trug sie den grünen Pullover oft, sie liebte ihn. Und sie liebt ihn immernoch. Es ist ihr wertvollstes Stück.
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Emmmm… Fieber gesenkt.

Jun 21

Okay, Kroatien ist raus.
Ist aber nicht das erste Mal, dass die Türken Kroatien überrollt haben - und hoffentlich kommen sie dieses Mal auch nicht weiter als Wien.

[Muss jetzt wohl doch für Deutschland sein.]

studiVZ ade?

Apr 21

Hmm, eigentlich ist Nachmachen doof (und hat Segelohren).
Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto sinnvoller erscheint es mir. Der Halbtürke hat mein Hirnschmalz den Stein ins Rollen gebracht, woraufhin ich mich langsam anfange zu fragen, was der Web 2.0-Exhibitionismus letztendlich für einen Sinn haben soll.

Okay, eigentlich kann ich ja die Klappe halten: Ich habe einen Blog, twittere fröhlich vor mich hin, habe bei Flickr einen recht aktiven Account, bin bei StayFriends - sogar bei MySpace bin ich, meiner “ich bin so dumm und kann nichtmal ein gescheites Layout für das Ding erstellen”-Seite, an der ich echt schon verzweifelt bin (zu kompliziert für mein Mediendesigner-Printler-Dasein!). Ach ja, Xing gibt’s ja auch noch… Dass ich noch nicht bei facebook angemeldet bin, wundert mich fast schon. Vielleicht bin ich das auch schon und habe es nur wieder vergessen (wäre nicht das erste Mal). Ich will gar nicht wissen, wieviele Account-Leichen ich irgendwo rumdümpeln habe.

Und wozu das Ganze?
Damit wir auf mehreren Seiten die gleichen Kontakte unser Eigen nennen können?
Oder geht das nur mir so? Wenn ich meine Kontakte durchsehe, lese ich immer wieder dieselben Namen. Und auf die betreffenden Seiten gehe ich immer nur dann, wenn ich eine eMail-Benachrichtigung bekomme, dass mir jemand was ins Gästebuch geschrieben hat - meistens dann so etwas Tiefsinniges wie “Hab’ Dich gefunden!” oder “Ach, Du auch hier? Die Welt ist ja soo klein!” - und dann, um keine beleidigten Gesichter vor sich zu haben, werden diese natürlich als Kontakt bestätigt. Weil sie im echten Leben sonst nicht mehr mit einem reden würden.

Rede ich denn, Account-sei-Dank, mehr mit den Leuten? Nein.
Kenne ich sie dadurch besser? Eigentlich auch nicht. Nur die Streuung, wie sie mich erreichen können, breitet sich aus. Das heißt für mich dann, dass ich meine Nachrichten über diverse Anbieter erstmal zusammensammeln muss?
Nee, kein Bock.
In diesem Sinne: Tschüß, studiVZ, tschüß, MySpace, tschüß, StayFriends und tschüß…. ja nee, das war’s dann auch.
Man muss ja nicht gleich übertreiben.