Archive for the 'fotografiertes' Category

Interview auf www.farbwolke.de

Aug 26

Die meisten meiner Freunde und Leser haben es wohl schon über facebook oder Twitter mitbekommen, hier einfach nochmal der Vollständigkeit halber:
Ich hatte die Ehre, von www.farbwolke.de interviewt zu werden, für mich ein großes Ding. Irgendwie.
Auf diesem Wege also nochmal Danke!

Foto: Frühstück in Colmar.

Jun 19

Fotos: Volles (Kanonen)rohr.

Jun 19

Das ist immer noch die Hohkönigsburg im Elsass - ich muss auch sagen, dass sie mich stark beeindruckt hat.
Weitere (und größere) Bilder gibt es auch auf flickr.

Nicht nur Kanonen gefallen mir, sondern historische Waffen allgemein. Bin halt Rollenspieler.

Fotos: Hohkönigsburg mit Strumpf.

Jun 15

Der zweite Stopp unseres kleinen Elsass-Wochenendes war die Hohkönigsburg (nachdem wir uns in Châtenois erst mit Kaffee und Quiche gestärkt haben).
Ich hab da natürlich gleich mein kleines Strumpfhosenexperiment gestartet (danke in dem Fall an den Cousin meines Kollegen!): Eine helle, naturfarbene Kniestrumpfhose meiner Mutter gemopst, diese über das Objektiv gespannt (über den Blendschutz, damit das Fokussieren nicht beeinträchtigt wird) und ein kleines Loch in die Mitte geschnitten. Klingt simpel, ist es eigentlich auch. Und kostengünstig.

Folgende Dinge sind mir dabei aufgefallen:

  • Die Größe des Lochs beeinflusst das “Schärfefeld” - einmal zu groß geschnitten, muss man ein neues Loch ansetzen. Besser ist es, klein anzufangen, dann gegebenfalls vergrößern.
  • Auch die Form des Lochs ist relevant. Je nach Blendenöffnung ist der Unterschied zwischen scharf/unscharf deutlich erkennbar - und dementsprechend auch der Schnitt. “Stanzungen” (Stern, Herz, Oval usw.) könnten hier durchaus interessante Bildeffekte ergeben.
  • Ja, die Blende eben. Je kleiner die Blendenzahl, desto unauffälliger ist der Unterschied zwischen scharf und unscharf, desto “natürlicher” wirkt der Filter. Bei Blende 22 sieht man sogar das Nylonmuster!
  • Die Farbe des Strumpfs: Klar, denn das Nylon wirkt auch wie ein Farbfilter.
  • Autofokus funktioniert nicht, bzw. sehr schwer. Man muss manuell scharfstellen, da - sobald Nylon im Fokus ist - die Kamera nicht mehr fixieren kann.
  • In der ganzen Tourismusmasse an der Burg fällt man mit einer DSLR nicht mehr auf - es sei denn, man hat einen Strumpf auf dem Objektiv. Und schon ist man im Gespräch.

Hier jetzt erstmal ein Beispiel mit Blende 22:

Und hier ein paar Bilder, die ich für den ersten Versuch ganz gelungen finde:

Die Bilder gibt es auf flickr auch zu sehen (in höherer Auflösung).

Fazit:

Es macht Spaß, fordert auch ein bisschen den Fotografen. Je nach Motiv, Farbe, “Schnitt”, Fokus kann diese Technik durchaus spannende und unterschiedliche Ergebnisse erzeugen - erfordert aber auch Geduld. Hat mich auch ein wenig Zeit und Nerv gekostet, bis ich den Dreh raus hatte - und andere durchaus amüsiert.
Diese “Strumpfhose-über-Objektiv-Stülp-Technik” werde ich bestimmt irgendwann nochmal nutzen, die Strumpfhosen bleiben ab jetzt fortan in meiner Fototasche.

Mein Pfingsten.

Jun 1

Schön, dass das Wetter an Pfingsten ja ganz toll ist. Zumindest lässt sich da einiges daraus machen - hoffe auch, dass der Rest der Menschheit Sinnvolles damit anfangen konnte. Sinnvoll genutzt habe ich meine Zeit ja auch (mit Lernen), abgesehen von der Tatsache, dass ich zwischendurch ‘ne Ablenkung suche, wie zum Beispiel Klo putzen staubsaugen Kinderfotos sortieren meine Lernunterlagen zu fotografieren, sie über tiltshiftmaker.com zu bearbeiten und in flickr ins Endlose zu taggen.
Aber schließlich will ich ja Mitleid. Ja, bemitleidet mich, mich armes Ding!
Heute in einer Woche schreibe ich nämlich ZWEI Prüfungen: Produktion und Fotografie. Reine Lernthemen. Aber gottseidank sind ja Feiertage und nebenbei super Wetter. Aber ich war ja immerhin schlau und hab’ mir den Donnerstag und Freitag als Lernurlaub gebunkert. Das heisst, kurze Arbeitswoche, und bisschen Ablenkung kann ich mir durchaus gönnen.

Fotografie: Mary McCartney.

Apr 15

Fotografinnen, die Töchter von prominenten Eltern sind und zudem in den gleichen kreativ-talentierten Schuhen wie Mama Linda stecken, haben einen Vorteil: Sie können ihr Portfolio problemlos mit anderen Promis wie Jude Law, Bono, Denis Hopper oder David Walliams (”Little Britain”) schmücken.
Feine Sache - nette Fotos sind’s allemal.
[Und die anderen Bilder sind auch nicht schlecht.]

Fotografie: Andrey Razoomovsky.

Apr 14

Milch macht müde Männer morgens munter. Und wenn Mann es nicht glaubt, sollte sich Andrey Razoomovskys Serie “Milk” ansehen. Tolle Fotos, und durchaus anzüglich. Natürlich auch für Frauen was.

Fotografie/Video: Notte sento.

Mar 21

Ein Video aus 45.000 Fotos (und ein paar mehr). Geschossen mit der Canon EOS 30D und liebevoll mit Musik untermalt. 45.000 Fotos sind echt ne Menge. Ganz schön viel.

Schöner Liebes-Kurzfilm. Oder, äh, schöne Fotoserie?


[offizielle Webseite]
[thx to]

Fotografie: Bug.

Mar 10

Als ich das Tierchen gesehen habe, habe ich wegen dem Niedlichkeitsfaktor 10 gleich aufquieken müssen. Und nein, es ist KEINE Katze. Sondern eine Ratte namens Bug.
Geniale Fotoserie von Jessica Florence (Necil Bug) - da wünscht man sich glatt auch so ein Tier. Also, ich zumindest. Allein schon wegen dem Teddybärchen.

Link: The French (Re)Touch - Christophe Huet.

Mar 9

Bei meiner Lieblingssportart, dem Sitehopping, bin ich auf Christophe Huet, einen Meister seines Fachs, gestossen. Einige seiner Arbeiten habt Ihr sicher in der Werbung schon gesehen, deswegen sind die professionellen Bildretuschen aber nicht weniger imposant.
Die Slideshow seiner Galerie lohnt sich, die Musik im Hintergrund ist auch schön.