neue Definition.
Dec 4Für die Internetfans:
Rollenspiel schnell erklärt.

Jetzt kommt der Bericht über das letzte Wochenende, an dem wir den “Allaventurischen Konvent” besuchten, welcher nahe Olpe auf der Burg Bilstein stattfand. Ich hoffe, dass ich nicht allzusehr ausschweife, aber es war einfach ein wunderschöner Konvent, an dem über 120 Leute aus ganz Deutschland teilnahmen.
(Achtung, Rollenspiel!:wink:)
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Das letzte Mal war ich 2002 auf der Burg Bilstein zum “allaventurischem Konvent”, spielte damals Ihre Spektabilität Rinaya von Punin, die Favoritin Aldare Firdayons und Leiterin der Vinsalter Mechanikerschule zu Aldyra.(Bild rechts)
Dieses Wochenende geht es dort wieder hin, allerdings als einfache Marktschreierin, weil der gesamte Konvent “bürgerlicher” aufgezogen wird. Es wird trotzdem Adel anwesend sein und sicher sehr schön werden, zumal die Burg wirklich eine geniale Kulisse bietet - ich bin gespannt.
Aber vor allem freue ich mich, alte Gesichter wiederzusehen.
Fotos werden natürlich auch gemacht und ein paar werde ich sicher auch online stellen, wenn Ihr das wollt.
Vorausgesetzt, es fängt nicht an zu schneien und wir kommen wieder runter von der Burg…
Kaum bin ich auch Berlin zurück und will das geklaute Hotelhandtuch frischgewaschen in das Handschuhfach packen, damit ich wieder mit meinem netten Oldskool-Traum-T2.0, weiter in der Blogosphäre reisen kann, als ich aus der offenen Fensterscheibe zum Datenhighway hinaus einen Tross gröhlender Stimmen höre:
“Wir Lassen Uns Das Singen
nicht Verbieten
Sie halten sich fuer
Die kluegsten der Welt
Oh wie sind sie klug
Fuer sie gilt nur das
Was Ihnen gefaellt
Welch ein Selbstbetrug
Was ueberall auf dieser Welt
Den Menschen Freude macht
Darueber ruempfen sie
Doch nur die Nase
Auf das Getue sagen wir
FREUNDE
Nun ist es mal genug
Wir lassen uns das Singen
Nicht verbieten”
Und aber hallo! Da ist ja Alexander - ebenfalls mit dem Handtuch aus dem Hotel! Und… wie, noch zehn andere??! Und alle riechen sie irgendwie nach… Grillfleisch?
Alexander, offensichtlich sattgegessen, winkt und… hebt ‘n Hühnerknochen?! Oh Moment, nein, war wohl doch sein Daumen. Den Knochen hat er nur weggeschmissen. Ich sollte vielleicht doch meine Brille tragen.
So langsam rattert es in meiner noch ein bisschen verkaterten Birne, die es wahrlich schwer hat, sich mit dieser Uhrzeit und dem trüben Wetter anzufreunden - und wenn die Herren (im übrigen wirklich nur Herren!) mitgenommen werden wollen, da sag’ ich doch nicht nein… sondern:
“Hi Jungs! Zu zwölft vielleicht ein bisschen eng hier drin, aber wer hat schon was gegen Kuscheln?”
[Ich bin mal gespannt, an welchem Blog meine Kiste auseinanderbricht - 12 Leute auf einmal hab' ich hier noch nie gehabt!
Hauptsache, meine überblogdimensionale Hyper-Latte-Macchiato-Maschine 2.0 im Inneren des Mobils übersteht die Fahrt.]
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