Archive for the 'knips: diverses' Category

Norddeutsche Tischfußballmeisterschaft 2007.

Jun 4

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Ich bin mir zwar noch nicht wirklich sicher, ob ich schon gerade denken kann, aber ich versuche einfach mal mein Glück.
Ausgeschlafen bin ich schließlich immer noch nicht (wie denn auch? War ja auch noch nicht daheim).

Erstmal die Dinge kurz zusammengefasst, die ich gelernt habe:

  • was ein Pinshot ist und wie er funktioniert
  • was ein Snakeshot (umgangssprachlich: Jet) ist und wie er funktioniert
  • wie man ihn theoretisch schießt (praktisch auch, hab’ immerhin ein Tor geschossen)
  • dass es folgende Ränge gibt: Neuling, Amateur, Master, Elite.
  • dass man automatisch Amateur wird, wenn man an acht Turnieren teilgenommen hat oder unter die ersten drei Plätze in der Neulingsdisziplin kommt.
  • dass sich die Teampartner beim Spiel gegenseitig auf den Po hauen. *rrr*
  • dass es gibt folgende Disziplinen gibt:
    - Neuling Einzel, Neuling Doppel
    - Amateur Einzel, Amateur Doppel
    - offenes Einzel, offenes Doppel (rangunabhängig)
    - DYP - “draw your partner” (ausgeloste Teams, rangunabhängig)
    - “Master-Am” - Master mit Amateur gegeneinander
    - Damen Einzel, Damen Doppel
    - Mix (Damen und Herren gemeinsam/gegeneinander, Einzel oder Doppel)
  • dass zufällig geschossene Tore wahlweise Eier/Gurken/Kirschen heißen (je nach Region)
  • dass alles vertreten ist: vom Punker bis zum Hiphüpfer, vom bierbäuchigem Senior bis zum Sunnyboy, von der “scharfen Gangsta-Braut” bis hin zur… na ja, Gegenteiliges kann man sich ja sicher denken.

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Foto: Tischfussball.

Jun 4

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Ich war dieses Wochenende auf der “Norddeutschen Meisterschaft 2007″ im Tischfußball in Hannover.
Heute Nacht um vier endlich wieder zu Hause angekommen, jetzt in der Agentur - demenstprechend kaputt.
Bericht folgt. Morgen, vielleicht übermorgen oder so. Wenn ich wieder gerade denken kann.

[Vorab: Nein, ich habe nicht gespielt. War nur Paparazzi Zuschauer. Trotzdem ist das Auto mit drei Pokalen zurückgefahren. Wohl eher deswegen.]

Lernen mit Belohnung.

Mar 17

Das Wochenende ist jetzt anders ausgefallen als geplant - vielleicht auch gut so, so komme ich wenigstens zum Lernen. ‘Ne Erkältung treibt mich dazu, daheim zu bleiben.
Damit das Lernen aber nicht allzu trocken ausfällt, habe ich Mr. Wasabi, Ryan Adams und ein Drachenlanze-Comic zur Seite (auch wenn die Zeichnungen leider nicht allzu gelungen sind).
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Foto: Lamborghini.

Jan 31

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Ich bin jetzt wirklich kein Fan von Straßenflitzern, aber als heute der schneeweiße Lamborghini vor der Agentur stand, haben wir schon so… bisschen gehechelt.

Foto: Nach dem Chaos.

Jan 25

Inzwischen sollte man meinen, dass sich das Chaos hier in Stuttgart - zum Beispiel bei den öffentlichen Verkehrsmitteln - gelegt hat.
Man kann aber auch falsch meinen.

Und als ob sich das Wetter dafür entschuldigen wollte, schien heute den ganzen Tag die Sonne wolkenlos vom Himmel und wärmte unsere frierenden Gesichter.

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[Was allerdings zu pompösen Dachlawinen führte.]

Egal. Dafür ist dieses Bild gestern vor meiner Haustüre entstanden.

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die Party: Eighties meet Eye-Toys.

Jan 2

War zwar nicht eingeplant, aber Freunde brachten dieses “vor-dem-Fernseher-Hampel-Spiel” mit. Zum Aufwärmen eigentlich ‘ne klasse Sache, zumal die Zuschauer auch ihren Spaß hatten. Menschen in 80er-Jahre-Klamotte, die dümmlich wirkend rumhüpfen… Sehr realistisch.
Es war ‘ne lange, aber lustige Nacht. Sogar das Flaschen-Drehen “Wahrheit oder Pflicht”-Dingsbums.

Hier ein paar Bilder:

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Rollenspiel: Allaventurischer Konvent 2006.

Nov 27

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Jetzt kommt der Bericht über das letzte Wochenende, an dem wir den “Allaventurischen Konvent” besuchten, welcher nahe Olpe auf der Burg Bilstein stattfand. Ich hoffe, dass ich nicht allzusehr ausschweife, aber es war einfach ein wunderschöner Konvent, an dem über 120 Leute aus ganz Deutschland teilnahmen.
(Achtung, Rollenspiel!:wink:)
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Geflickt.

Aug 12

Bin jetzt auch bei Flickr.

Mal sehen, wie häufig ich es nutze.

Orishas - zwei Tage nach dem Muskelkater Konzert.

Jul 8
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Endlich komme ich dazu, auch ein wenig über das Konzert letzten Donnerstag zu schreiben. Interessant für diejenigen, die auf einen Mix aus kubanischem Folklore/Salsa und Rap stehen, den anderen empfehle ich, trotzdem mal in ihre CD’s reinzuhören: denn das, was ich guten Gewissens behaupten kann ist: es hat sich gelohnt! Wobei die CD „El Kilo“ nach dem Konzert einiges an Power einbüßen musste. Live sind die Jungs um einiges heftiger, energischer und schlichtweg besser.

Nachdem wir uns erfolgreich vorgedrängelt haben, weil wir glücklicherweise auf der Gästeliste standen, waren wir eine halbe Stunde nach Einlassbeginn auch im Zapata – anfangs noch verhältnismäßig leer (was wohl auch damit zusammenhing, dass das Zapata recht gross war), füllte sich der Raum nach und nach. Und zum eigentlichen Konzertbeginn standen wir in einer Menge von Hunderten von Zuschauern – dementsprechend war es auch schon sehr, sehr warm… Kubanische Temperaturen eben. :-)
Leider haben die Orishas recht lange auf sich warten lassen – nach der dritten Buh-Welle (knapp eine Stunde nachdem sie schon auf der Bühne hätten sein sollen) krochen sie aber aus ihrem Backstage-Bereich heraus und gaben dafür aber auch gleich richtig Gas.
Vergessen war die nervige Warterei – sie legten mit einem so gewaltigem Tempo los, dass sie von Anfang an die Fans mitreissen konnten. Gute Laune, satte Stimmen, kräftige Trompete, lässige Bongos und eine heisse Sohle fielen von der Bühne über uns herein, sodass uns nichts anderes übrig blieb, als dementsprechend mitzusingen und zu tanzen!
Die Orishas haben uns auf einen kleinen Trip direkt zu ihnen nach Hause eingeladen – auch wenn wir kein Wort verstanden haben, dass was sie uns sagen wollten, haben sie übermittelt. Es waren einfach eineinhalb Stunden Kuba pur. Mitsamt der schönen und den Schattenseiten ihres Landes.
Das schöne an dem Konzert war, dass sie nicht einfach ihre Song runtergerasselt haben: Improvisation und auch Tanz gab dem Konzert das, was wir auf der CD nicht hören können – Intensität. Und auch, dass sie das Publikum miteinbezogen haben, liess die Distanz zwischen ihnen und uns dahinschmelzen. Sie waren erstklassige Entertainer und alles war schlichtweg eine grosse, grandiose Party. [Und ich, eigentlich keine sonderlich begeisterte Konzertgängerin, weil es mir da meist einfach zu warm, zu voll und sowieso zu teuer ist, hab’ mich ohne viel Überredungskunst mitreissen lassen – ich kämpfe immer noch mit meinem Muskelkater.]
Dennoch: Auch wenn sich das Konzert an sich wirklich gelohnt hat, muss ich auch bisschen negative Kritik ablassen: Dafür, dass sie zum einen sehr lange auf sich haben warten lassen und nur eineinhalb Stunden auf der Bühne standen, waren 30,-€ Eintritt eine Menge Kleingeld…

Und jetzt noch ein bisschen was Persönliches:

Sini, ich danke Dir auf diesem Wege noch einmal für Deine Initiative!

Liebes B., auch wenn der erste Anlauf glattweg in die Hose ging – umso erfreulicher ist es, dass es diesmal wunderbar funktioniert hat! Ich hoffe, ich konnte es ein wenig gut machen ;-). Und umso schöner, dass A. und C. auch noch mit dazugestossen sind. Es war ein klasse Event!

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“Gestrandet 2005!” - Silvester-Review.

Jan 5