Archive for the 'privates' Category

2010.

Jan 6

Jetzt ist es soweit. Es ist (seit einer Woche schon) 2010.
Ich frage mich gerade, wie man das ausspricht: zwanzigzehn, zweitausendzehn, zweizehn?
Irgendwie gefällt mir die letzte Variante am besten, mal sehen, was sich durchsetzt.

Auf jeden Fall: Hallo 2010!

Ich wünsche allen ein wunderschönes, fantastisches, unvergessliches, bombastisches Neues Jahr! Mögen Eure Hoffnungen, Wünsche, Begehren, Träume in Erfüllung gehen!
Natürlich hoffe ich auch, dass Ihr alle gut reingekommen seid? Nicht, dass irgendjemand noch irgendwo in 2009 rumdümpelt…

Mein Jahr hat super angefangen: Schön mit dem B bei einem Berg Pizza, Brad Pitt, Morgan Freeman und Kevin Spacey, den sieben Todsünden und u.a. einem verkappten Holunderwodka den Silvesterabend verbracht, mit der Bahn auf eine Stuttgarter Höhe gefahren und das Feuerwerk über dem Kessel bestaunt. Das Jahr wurde gebührend begrüßt! Man hat vor lauter Nebelschwaden nach 20 Minuten zwar nichts mehr gesehen, aber einmal im Jahr muss das wohl so sein.
Anschließend mit der Bahn weiter in die Stadt - nur blöd, dass die Bahn ausfiel. Also, zu Fuß. Gut für die Pizzaverdauung, wenn sie denn schon der Meinung war, allen Alkohol aufsaugen zu müssen (Was lernen wir daraus? wenn Ihr Euch betrinken wollt: ESST KEINE PIZZA VORHER!).
In der Stadt angekommen: Oblomov, guter Holunderwodka. Irish Pub, Mrs Jones, Oblomov. Guter Holunderwodka. Gegen sechs morgens spürte ich dann was davon.
Aber: City war voll, war cool, war spaßig - eine gute Idee.
Irgendwann morgens hatte ich aber dann einen Mantel weniger. Also, meinen Mantel, den ich an dem Abend trug. Schade, mochte den eigentlich. Führte aber dazu, dass sich jemand bereit erklärt hat, uns mit dem Auto heimzufahren. Morgens, so um zehn. Fand ich super, bin echt dankbar drum.

Und einen neuen Mantel habe ich inzwischen auch. Und der neue Mantelkauf führte immerhin dazu, dass ich meine neue EC-Karte endlich habe. Und dass ich Stuttgart schneebedeckt sehen konnte.

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2010 wird mein Jahr. Es wird spannend, aufregend und am Ende werde ich es geil finden. Ich spüre es.
Hoffen wir, dass ich Recht hatte. Und Euch wünsche ich das natürlich auch.
[Und meine neue To-Do-Liste ist auch schon online.]

Winter (im) Garten.

Dec 20

Volljährig II.

Dec 19

“30 werden ist wie 18 werden, nur mit 12 Jahren Erfahrung”.

Gestern war es soweit. Ich bin 30 geworden.
Und ich möchte diesen Post dafür verwenden, mich zu bedanken, weil gestern mehr Menschen an mich gedacht haben, als ich erwartet habe. Und das hat mich einfach umgehauen.

Als erstes möchte ich mich bei meinem Bruder bedanken, der mir neben einem Lensbaby auch noch eine Flasche Evian neben den Rechner gestellt hat. Fand ich süß.
Und das Lensbaby ist toll.
Und Danke an @gissmog für die orangenen Frühstücksbrettchen von Rammstein und das gemeinsame Reinfeiern (sowie den anderen 4, die solange gewartet haben - Seiz, Frank, Michael und Saim!).
Danke an den geheimnisvollen Verschenker, der mir vor die Haustür ein orangeverpacktes Geschenk hinstellte, gefüllt mit orangenem Schmuck - leider komplett ohne Nachricht.
Danke an meine lieben Kollegen, die mich mit Toto’s Rosanna begrüßt und mir dann ein “Orange-Glücklich-Mach-Paket” übergeben haben. Schal, Kette, Vitamin C, orangefarbenes Haarspray, Handspiegelchen, Weleda Sanddorn-Öl, Handcreme, Gürtel, Mandarine, Kondome - alles in der Farbe, Ihr seid prima! (Und ganz toll: Coconut Lime Bodylotion, Danke Claudi! Jetzt bist mein Abgeschnuppere los…!)

Danke für einen tollen Abend, einer tollen Party-Nacht mit ein paar tollen Freunden in der Stadt und einem tollen, schlagfertigen Morgen beim Bäcker. [Es tat nicht weh, es war nur laut. Ich hab de Scheibe vor lauter Kapuze einfach nicht gesehen.] Es war ein wundervoller Geburtstag mit viel Spaß, Action und guter Laune, auch wenn ein kleiner Finger und eine Stirn in Mitleidenschaft gezogen wurden. Gute Besserung an den kleinen Finger, der Stirn geht es mittlerweile wieder gut.

Danke für die ganzen persönlichen Glückwünsche, Anrufe, SMS, Tweets, DMs, Xing-Mails, facebook-Pinnwandeinträge, E-Mails, Skype-und-sonstige-Chatprogramme-Nachrichten und und und. Über einen Anruf habe ich mich besonders gefreut, danke Udo!
Und auch danke an einen ganz lieben Freund, der mich in den ersten und letzten Stunden meines Geburtstages sozusagen begleitet hat - schöner Einstieg, schöner Ausklang.
Ihr habt meinen Geburtstag perfekt gemacht!

[Jetzt aber genug, sonst kommen mir noch  Tränen vor lauter Rührung. Macht nur dicke Augen und fördert die Faltenbildung.]

Orishas feiern 10 Jahre.

Dec 6

Wir waren dabei.
Und um es einfach mal festzuhalten: Wir waren damals schon heisse Fans und sind es heute noch. Sie waren der Hammer, einfach geile Drecksäue, haben sich mitreissend durch alle Alben gespielt und wir konnten nicht anders, als sie beim Hüfteschwingen einfach nur schamlos anzugaffen und dabei zu sabbern.

Und sollten wir jemals verheiratet sein, werden wir trotzdem wieder hingehen. Ohne Männer. Und wieder gaffen und sabbern.

Ach ja, und die Musik, Stmmung und das restliche Konzert (mit allem, was dazugehört), war schlichtweg genial.
2 Stunden Kuba pur.

Wies’n 2009.

Oct 4

Volle 12 Stunden.
Danke an meine Mädels, dem ABC - es war ein tolles Wochenende. Und 2009 hat ein To-Do weniger.

Me, my Dirndl and I.

Sep 16

In zwei Wochen ca. geht es auf die Wies’n - im Dirndl. Ein weiterer Punkt, den ich von meiner To-Do-Liste 2009 abhaken kann.


Was man nicht alles macht…

Interview auf www.farbwolke.de

Aug 26

Die meisten meiner Freunde und Leser haben es wohl schon über facebook oder Twitter mitbekommen, hier einfach nochmal der Vollständigkeit halber:
Ich hatte die Ehre, von www.farbwolke.de interviewt zu werden, für mich ein großes Ding. Irgendwie.
Auf diesem Wege also nochmal Danke!

Urlaub getwittert und kurz zusammengefasst (bis jetzt).

Jul 31
  • sitze gerade in Kroatien und trinke ein Glas frischer Ziegenmilch.
    Ich liebe Ziegenmilch und das war fast das Erste, was ich gemacht habe, als ich ankam - davor bin ich allerdings an den Feigenbaum und hab mir da den Bauch vollgeschlagen.
    Aber zurück zur Milch: So viel Milch wie hier trinke ich nicht mal bei meinen Kaffee-Exzessen im Büro.
  • War heute schon drei Stunden am und im Meer und hab versucht, dem Familienhund schwimmen beizubringen. Kosten: 3 fette Kratzer überm Bauch.
  • Dass Hunde intuitiv schwimmen können, ist keine Neuigkeit. Ob sie es mögen, ist eine andere Sache - und wegen dem Ausschlag im Fell hiess es vom Tierarzt, Salzwasser sei gesund. Also hab ich den Hund ins Meer getragen und ins Wasser gelassen - um sich abzustossen, hat er allerdings meinen Bauch benutzt und ist gleich wieder an den Strand geschwommen.
    Tja - und autsch. Aber war ein spassiger Morgen.
  • Meine Verwandten sind strange. Besonders meine Cousinen. Aber ich glaube, deswegen mag ich die beiden so.
    Na ja, irgendwie ist es hier doch eine andere Welt. Und die beiden haben sich spontan einen Rehpinscher gekauft. Einfach so.
  • geht sich mal duschen, sonst verwechselt sie noch jemand mit dem Abendessen.
    Erster Tag am Meer. Fühlte mich durchaus etwas gegrillt. Und mit Meersalz auf der Haut.
  • Gibt nichts geileres als Auberginen, Zucchini und Kartoffeln als Auflauf - alles aus Mamas Garten. Ausser das gegrillte Lamm vom Sonntag.
    Sonntag, am Tag meiner Anreise, war ds grösste Fest der Insel. Die heilige Ana. Nach Kirche, Prozession und vielen “Oh, bist Du aber [gross] [hübsch] [schlank] geworden!” meiner Verwandten verschiedenster Grade und Altersstufen gab es ein “kleines” gemeinsames Abendessen. Lamm.
    Und so wie mein Onkel es macht (am Spiess) ist jedes andere Fleisch ein Witz. Lamm, von der eigenen Herde ist einfach unschlagbar. Und ich hab die besten Stücke bekommen. Gut so. (Ja, meine Familie hier ist bäuerlich, aber das liebe ich hier auch so.
  • Ich wüsste zu gern, ob dieser niedliche kleine Frosch, der gerade an mir vorbeigehopst ist, giftig ist.
    Nein, ist er nicht. Und es gibt echt ein paar davon, in der Nähe ist ein Tümpel. Sind aber echt witzig: grün mit schwarzen Dots. Wenn ich noch einen erwische, gibt´s ein Foto.
  • Draussen ist es ganz schön heiss - 36°C. Da ist der leichte Wind echt ein Segen. Und jetzt Rucola jagen gehen.
    Der Rucola ist ganz schön bitter - aber echt lecker mit dem Balsaico-Essig. Und ja, es ist immernoch so heiss.
  • Die Analogfilme, die ich auf der Insel hier kaufen kann, sind 2007 schon abgelaufen. Dummerweise gibt es nur ein Fotogeschäft hier.
    Wenn ich genau suche, finde ich bestimmt auch noch ein zweites Fotogeschäft - aber fraglich, ob sie nicht auch abgelaufen sind. Touristen haben´s wohl nicht mehr so mit den “alten” Apparaten.
    Dank TillaPe freue ich mich jetzt aber auf die Fotos, könnte echt einen interessanten Farbeffekt geben.
    Abwarten!
  • geniesst gerade hausgemachten Sauerkirschlikör. Erinnert an Erdbeerlimes. Nur eben mit Sauerkirschen. Lecker.
    Wusste gar nicht, dass meine Mutter sowas macht, immerhin ist sie von einem Glas Wein schon ziemlich angeschwipst und meidet eigentlich jeglichen Alkohol. War trotzdem erfolgreich. Bin gespannt, ob er in Deutschland genauso gut schmeckt wie hier, im Hof, abends bei den Grillen…
  • Morgen um 7°° Uhr wieder schwimmen. Könnt´mich echt dran gewöhnen.
    Hab ich bis jetzt auch jeden Tag gemacht, ist super. Dafür stehe ich echt gerne und freiwillig auf. Mittags wird dann geschlafen.
  • Junge hat am Strand Fischlis gefangen. Haben sie ihm abgekauft, gibt nachher lecker Fisch in Essig gekocht zu Mittag.
    War lecker. Sehr.
  • geht jetzt zu ner Ausstellung einer Cousine 27. Grades oder so. http://bit.ly/BBTAf
  • Irgendwie haben die Kroaten es hier nicht so mit der Pünktlichkeit. Wollten mich um viertel nach sieben abholen.
    … und waren viertel vor acht da, dafür, dass die Ausstellung um acht begann. Macht nichts - tatsächlich ging´s eh erst um halb zehn los.
    Die Bilder selbst entsprachen nicht meinem Geschmack, zu haltlos. Ihr Ziel war die Aussage der Farbkomposition. Mehr nicht. Na ja.
    Aber was definitiv wahnsinnig schön war, war das Ambiente: in einem verlassenen Steinbruch. Beeindruckend, die Wände im Steinbruch waren mindestens 15m hoch, zudem war ein fast exaktes Quadrat, welches mitten aus dem Fels herausgetragen wurde. Wirkte wie ein offener Saal.
    Schade, dass ich meine Kamera nicht mitgenommen habe.
  • Das Schönste am heutigen Morgen: Ins Meer tauchen und die schrägen Sonnenstrahlen von unten durch die Wellen beobachten. Wow.
    Es ist was eigenes, morgens um 7Uhr schwimmen zu gehen, die Sonne steht anders, das Meer ist glasklar und Tausende von kleinen Fischen schwimmen um einen rum.

Das war soweit fast meine erste Woche von insgesamt drei, den Rest der Zeit entspanne ich. Fein, was?

Layouter: Fix und Fertig.

Jul 13

JETZT bin ich endlich fertig mit der Fortbildung.
Mündliche Prüfung mit einer 1,0 absolviert und somit meinen “Meister” in Mediengestaltung mit einer 1,2 in der Tasche. Schimpft mich “staatlich geprüften Layouter” und ich werde es Euch danken!
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So, und was machen wir jetzt?

[Danke an meine Familie, meinen Freund, meine Freunde, meine Kollegen, meine Bekannten und natürlich meine "Klassenkameraden" und auch an die ganze Twitter-, facebook- und Blog-Gemeinde, die sich wochenlang tapfer mein Prüfungsgelaber angehört haben und mich dennoch unterstützt haben! Es ist einfach super, zu wissen, dass Menschen hinter einem stehen.]

Foto: Frühstück in Colmar.

Jun 19