Fotos: Bolsena.

Nov 15

Einer der Orte, die wir in der Italien-Woche unter anderem auch noch besucht haben.
Steile Stadt - und am Ende gab’s lecker Eis am Strand, inklusiver penetrant verschmuster Riesenkatze auf meinem Schoß (sie wollte nicht erkannt werden, deswegen die Hand).
Danke an A.H. für dieses Bild.

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Niki de Saint Phalle.

Nov 8

Als wir im Urlaub auf unserem Workshop in Italien waren, haben wir auch einen kleinen Abstecher zum Tarotgarten von Niki de Saint Phalle in der Nähe von Capalbio gemacht. Ohne viel drumrumzureden, denn die Bilder sprechen echt für sich: Die Frau hatte einen Knall. Aber irgendwie ‘nen coolen - wer sonst baut sich ein Haus (die “Königin” im Tarotgarten), in dem man wohnt und der Eingang durch den Po ist?

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Foto: Am und im Meer.

Nov 3

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Ist knapp drei Wochen her, dass wir da drin geschwommen sind. Tolles Meer, toller Strand. Lavasand.
Und so schön leer.

Foto: Alter Mann in alter Gasse.

Nov 3

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Tarquinia: Etrusker-Gräber II.

Nov 2

In Wirklichkeit sahen die Gräber so aus: Die Gräber wurden unterirdisch gebaut und bemalt. Die Etrsuker glaubten daran, dass das Leben nach dem Tod genau so weitergeht wie vorher auch, weswegen sie auch alles mit ins Grab bekommen haben - während das Grab aussah wie ein Haus. Nur eben unter der Erde. Sehr interessante Katakomben, hier ein kleiner Einblick.

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Foto: Im Museum.

Nov 1

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Das erste Ü-Ei der Welt.

Nov 1

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Tarquinia: Etrusker-Gräber.

Oct 30

Einer unserer Tagesausflüge: Tarquinia.
Hier ein kleiner Einblick, wie vor 2.500 Jahren die Etrusker bestattet worden sind.
Ohne groß was zu sagen, aber das Volk war durchaus sehr freizügig.

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Celleno: Bilder vom Dorf.

Oct 26

So, anbei endlich mal ein paar Bilderchen mehr. Und auch ein bisschen Text.
Nach einer sechzehnstündigen Fahrt sind wir dann auch endlich mal in Celleno, unserem “Wallfahrtsort”, angekommen. Das Gute war, dass ich a.) die Nacht zuvor durchgemacht habe und b.) ich ganz hinten im Riesenreisebus saß. Wir hatten zwar alle im Schnitt vier Sitzplätze, aber ich hatte eine komplett durchgehende Reihe für mich allein. Also hingeflaggt und gepennt. Und während der Pausen immer wieder raus an die frische Luft, so war die Fahrt durchaus erträglich.
Wie auch immer, abends gegen zehn sind wir an unserem “Hotel” angekommen. Na ja, ein echtes Hotel war es nicht - eher vergleichbar mit einer Herberge: Ein altes Franziskaner-Kloster.
Und der erste Eindruck war “wow!”.
Am nächsten Morgen blieb der Eindruck immernoch. Die Zimmer sind zwar klein, aber sauber und komplett ausreichend, denn wir waren wirklich nur zum Schlafen dort.

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Celleno: Die Altstadt.

Oct 19

Seit Sonntag Abend wieder da - und man gewöhnt sich furchtbar schnell an warmes Wetter… Immerhin habe ich Mittwoch im Meer geplanscht.
Ja, hasst und beneidet mich. Dafür friere ich jetzt umso mehr.
Hier das erste Foto von der Altstadt von Celleno, auführlicherer Bericht sowie weitere Fotos folgen in Kürze.

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