Produktdesign: Foto-Adventskalender von fotokasten mit zarter Lindt-Schokolade

Letztes Jahr hatte ich wieder die Ehre, neue Designs für die Adventskalender von fotokasten zu erstellen.

Bei einem durfte ich mich besonders austoben, persönlich natürlich auch mein Liebling: der pinke Hirsch.

Im Angebot sind dieses Mal 2 Premium-Kalender mit Lindor-Kugeln und 3 mit Lindt-Herzen. Nicht zu vergessen: der Tisch-Adventskalender mit einem Lind-Schoko-Teddy.

 

bc_rot-lindor-adventskalender_00

bc_rot-lindor-adventskalender_01

bc_gruen-lindor-adventskalender_00

bc_gruen-lindor-adventskalender_01

bc_blau-adventskalender_00

bc_blau-adventskalender_01

bc_beige-adventskalender_00

bc_beige-adventskalender_01

bc_pink-adventskalender_00

bc_pink-adventskalender_01

bc_teddy-adventskalender_00

bc_teddy-adventskalender_01

bc_adventskalender-allg_01

bc_adventskalender-allg_00

Werbemittelgestaltung: Weihnachtskarte 2009

In Zusammenarbeit mit der Druckerei Sommer und der d|o|m Deutsche Online Medien GmbH ist eine edle, großformatige Weihnachtsgrußkarte für die Kunden gestaltet worden. Die 25 cm x 25 cm große Karte im Wickelfalz ist „so exklusiv wie die Blaue Mauritius“, da sie durch ihre Personalisierung (direkte Ansprache mit persönlichen Spendencode) ebenso einzigartig ist. Die schimmernde, blaue Metalliclackierung, die Prägung der Briefmarke auf der Titelseite, die Stanzung und Silberfolienschrift auf der Innenklappe, durch die man die personalisierte Briefmarke sehen kann sowie die Mattbeschichtung der Innenseiten ist nur ein kleines Beispiel für den Kunden, welche Veredelungsformen die Druckerei anbietet.
Die 10,5 cm x 10,5 cm kleine, personalisierte Klappkarte verweist auf eine Microsite, bei der sich der Kunde einloggen und seinen Spendencode aktivieren kann. Als Dank erhält der Kunde zwei gültige Briefmarken mit seinem Namen und einem Wunschmotiv – während sich die Spende der Druckerei Sommer und der d|o|m Deutsche Online Medien GmbH an die Nikolauspflege automatisch um weitere 50,- € erhöht.

bc_dom_weihnachten_2009_01

bc_dom_weihnachten_2009_02

bc_dom_weihnachten_2009_03

bc_dom_weihnachten_2009_04

bc_dom_weihnachten_2009_05

bc_dom_weihnachten_2009_06

bc_dom_weihnachten_2009_07

Interview auf www.farbwolke.de

Die meisten meiner Freunde und Leser haben es wohl schon über facebook oder Twitter mitbekommen, hier einfach nochmal der Vollständigkeit halber:
Ich hatte die Ehre, von www.farbwolke.de interviewt zu werden, für mich ein großes Ding. Irgendwie.
Auf diesem Wege also nochmal Danke!

Layouter: Prüfungsergebnisse

Heute war ich ein vorletztes Mal in der Schule. Dieses Mal, um meine fast finalen Prüfungsergebnisse abzuholen und meinen Termin für die letzte Prüfung, die ich noch absolvieren muss, zu vereinbaren: die mündliche Prüfung nächsten Montag.
(Ja, genau, bevor wieder Fragen aufkommen: Nein, ich bin noch nicht fertig!)

Aber soweit steht’s jetzt fest, Schwarz auf Weiss in vielen kleinen Pixeln:

  • DEUTSCH: Prüfung: 1,0 | Endnote 1,0
    Das war die Prüfung, von der ich dachte, ich hätte sie versiebt. Also, so richtig. Habe auch schon seit Wochen gehofft, dass ich die Note durch eine freiwillige Mündliche noch kitten kann. Stattdessen meint die Kommission, dass die Prüfung in einem so flüssigen Text geschrieben wurde, dass sie einfach begeistert waren (auch inhaltlich, verstehe sich). Puh.
  • TYPOGRAFIE: Prüfung: 1,5 | Endnote 1,0
    Meine praktische Prüfung, der Flyer. Saubere Arbeit. Ende des Monats wird bei der Abschluss-Ausstellung der Grafik-Designer eine unserer Arbeiten prämiert. Mal sehen, wer „gewinnt“. Ich denke aber, dass die Ausstellung auch so bestimmt sehenswert sein könnte.
  • GRAFIK-DESIGN: – | Endnote 2,0
    Da gab es keine Abschlussprüfung, da diese mit in die praktische, also in die Typo-Prüfung, mit einfloss. Was jetzt wie genau bewertet wurde, kann ich in dem Fall nicht sagen. Ein großer Teil der Note ist die Gesamtjahresnote (die ja dann ab- und aufgerundet wird). Etwas schade, dass ich ausgerechnet in dem Fach eine 2,0 habe, aber da keiner eine 1 hat, akzeptiere ich sie. Und müdliche Prüfungen werden hier auch nicht gemacht (ich glaube, sonst hätte ich mich gemeldet).
  • PRODUKTION/KALKULATION: Prüfung: 1,5 | Endnote: 1,0
    Sehr zufrieden, trotz sehr knapper Zeit bei der Prüfung selbst.
  • FOTOGRAFIE: Prüfungsnote 1,0 | Endnote 1,0
    Super! Trotz ‚nem kleinen Blendendreher.
  • WERBELEHRE: Prüfungsnote 1,5 | Endnote 1,0
    Sehr glücklich damit, da hab ich aber auch fleissig gebüffelt.
  • KUNSTGESCHICHTE: (keine Prüfung) | Endnote: 2,0
    Na ja, ich hätte da noch ins Mündliche gehen können, aber das Laster sitzt auf Electronic Publishing (denn da MUSS ich rein) – und bei dem Kunstgeschichte-Lehrer vermute ich, dass es auch nicht so einfach ist, eine 1 zu reden, immerhin unterrichtet er auch Grafik-Design bei uns… – da bin ich dann lieber auf Nummer Sicher, und hey, ‚ne 2 ist doch auch nicht übel (und für mich auch nicht so relevant).
  • ELECTRONIC PUBLISHING: (keine Prüfung) | Endnote: 2,0 1,0
    … oder doch eine 1,0? Hängt davon ab, wie es nächste Woche läuft. Und wenn ich Pech habe, habe ich ein Blackout und hab am Schluss sogar ‚ne 3. Tja, mündliche Prüfung ohne Abschlussprüfung vorab zählt eben doppelt.
    [Edit: Hab in der mündlichen Prüfung eine 1,0 bekommen.]

So viel dazu. Ich bin zufrieden – und wenn alles dann auch noch so richtig, richtig (also vollends!) vorbei ist, bin ich happy. Weil dann… habe ich erstmal drei Wochen Urlaub.

Hier noch mal Datum und Co. für die Grafiker-Abschluss-Ausstellung:

[Und hier möchte ich mich auch nochmal bei allen bedanken, die mich in der Prüfungszeit a.) unterstützt b.) in Ruhe gelassen und c.) an mich gedacht und mir die Daumen gedrückt haben!]

Prüfung: Kleine Einsicht

Unsere Aufgabe war es, zu einer Finca auf Mallorca ein Layout für eine beliebig oft gefalzte Imagebroschüre (mit max. 4+2 Druckgängen, unabhängig von der Falz) zu gestalten, die im offenen Format insgesamt eine A3-Fläche ergibt, am Schluss aber in eine C4-Hülle passt (darf aber auch kleiner sein).
Der Schriftzug „hablar : pintar : cocinar“ (sprechen, malen, kochen) soll als Wortmarke gestaltet werden und auf jeder Seitenkombination ersichtlich sein. Zusätzlich dazu müssen mindestens 50% der genutzten Bilder als selbst gezeichnete Scribbles eingesetzt (in dem Fall Marker) und diese mit Bildunterschriften versehen werden.
Weitere Bedingung war zudem noch, dass jede Seite mit einer eigens getexteten Headline betitelt sein muss – der Rest durfte Blindtext sein.

Hier ein kleiner Einblick:

Genaueres werde ich in mein Portfolio stellen, sobald ich meine Ergebnisse habe (in zwei Wochen). Das Ganze ist digital etwas schwierig zu zeigen (wegen dem zweifachen horizontalen Zickzack- und dem zweifach vertikalen Wickelfalz) , aber ich werde beizeiten ein Muster bauen und bei den Fotos Mühe geben – heute musste ich ja alles abgeben (in mehrfacher Ausführung).
Unter uns: Es ist eine saubere Arbeit, wie ich finde. Umhauen tut sie mich zwar nicht, sie entspricht aber meiner Meinung nach durchaus der Zielgruppe und den restlichen Anforderungen (ich hab diesen Finca-Urlaub schriftlich als Selbstfindungstrip dargestellt, in der Interpretation der Aufgabe waren wir mehr oder weniger frei).
Und wenn ich an die Zeit denke (insgesamt 14 Stunden für ALLES, inkl. dem anschließenden Schneiden und Kleben und einer Kurzbeschreibung), glaube ich nicht, dass ich Grund habe, unzufrieden zu sein.
[Hoffentlich sieht das die Prüfungskommission auch so.]

Update: Bildergalerie hier.

Fortbildung: CI-Präsentation

Warum ich die letzten Tage so gestresst war und auch schon die Wochen zuvor, liegt daran, dass ich eine Präsentation vorbereiten musste, in der wir ein komplettes Corporate Design (Teil einer Corporate Idendity) gestalten und vorstellen müssen. In dem Fall für eine Schule in Stuttgart. Und ja, das ganze Ding ist real. Das heisst, einer unserer Entwürfe wird tatsächlich genommen.
Ich gehe nicht davon aus, dass es meins sein wird, aber das ist auch gut so: während der Prüfungen (die bald anstehen) den ganzen Kram auch noch umsetzen? Nein danke. Da reicht mir von meinen Lehrern auch „so“ ne 1.


Zur Präsentation gehört in meinem Fall:
– Logo 4C, 1C
– Briefbogen
– Briefhüllen
– Faxvorlage
– Hausmitteilung
– Kurzbrief
– Kurzmitteilung
– Mappe
– Namensschild
– Schulstempel
– Gravurstempel
– Flyer
– Plakat
– Webseite
– Broschüre
– Stundenplan
– T-Shirt
– Kugelschreiber
– Buttons
– ein kompletter Styleguide.

Auf die Buttons bin ich besonders stolz. Auch wenn ich dafür gestern zwei Stunden vorm KellerKlub stand und sie mit meinem Lieblingstürsteher gedrückt habe. War auf jeden Fall aber ein Spaß. Und ein paar konnte ich glatt auch gleich verschenken.

PS: Morgen von acht bis 14 Uhr: Daumen drücken.

Osterbunny auf beerstickr.com

Nachdem es eine Nikolausmaus gab, gibt es dieses Jahr zu Ostern natürlich auch ein Osterbunny auf den Bierflaschen. Wo? Natürlich bei beerstickr.com.
Es hat echt Spaß gemacht, sie zu „zeichnen“ (in sage und schreibe 2 Stunden), ich hoffe, Euch macht sie auch Spaß (ist sicher ein witziges Geschenk) – und nein, das Namensetikett vor dem Bunny kann man NICHT abziehen.


[mehr hier.]

Fonts: Die 100 besten Schriften aller Zeiten

Das Ranking scheint etwas älter zu sein, aber da die meisten Plätze ohnehin mit Evergreens belegt sind, ist das sicherlich gar nicht relevant. Die Helvetica ist auf Nummer Eins, daher kann das Ranking auch nicht so falsch sein – aber im Ernst: das wirklich Gute an der Seite ist, dass zu jeder Schriftart auch eine kleine Historie hinterlegt wurde, die dem einen oder andern vielleicht noch unbekannt ist.
Viel Spaß beim Stöbern durch die 100 besten Schriften aller Zeiten.