Kino-Stöckchen.

Nov 28

Zellmi schmeisst mit Stöckchen um sich, Rozana schnappt es sich dann mal. Vor allem, wenn es um Kino geht, bin ich sowieso voll dabei.

01) Ein Film, den du schon mehr als zehnmal gesehen hast:
Spontan fallen mir zwei ein und ich weiss nicht, welchen ich öfters gesehen habe: “Das letzte Einhorn” und “Nightmare before Christmas”, zumal ich letzteren aus Tradition wohl immer zu Weihnachten anschaue. Und zwischendurch auch mal.

02) Ein Film, den du mehrfach im Kino gesehen hast: “Batman - The Dark Night Returns”. In der Sneak einmal im Original und anschließend nochmal in Deutsch, weil ich nicht alles verstanden habe.

03) Ein Schauspieler, wegen dem du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen:
Johnny Depp, Brad Pitt, Robert Downey Junior, Sean Connery… Uh, wir reden ja nur von einem.

04) Ein Schauspieler, wegen dem du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen:
Tom Cruise.

05) Filmmusical, dessen Songtexte du komplett auswendig kannst:
Öhm, zählt der “Glöckner von Notre Dame” von Disney?

06) Ein Film, bei dem du mitgesungen hast:
“König der Löwen” von Disney. Hakuna Matata.

07) Ein Film, den jeder gesehen haben sollte:
“Fabelhafte Welt der Amélie”.

08) Ein Film, den du besitzt: “Prinzessin Mononoke”.

09) Ein Schauspieler, der seine Karriere nicht beim Film startete und der dich mit seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat:
Öhm… Harrison Ford war eigentlich Tischler, oder?

10) Schon mal einen Film in einem Drive-In gesehen?
Ja, hab nur vergessen, welchen.

11) Schon mal im Kino geknutscht?
Aber sowas von. Kino kann ein wunderbarer Vorwand sein.

12) Ein Film, den du immer schon sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist:
“Little Miss Sunshine”. Wird mir jedes Mal empfohlen!

13) Hast du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war?
Normalerweise bleibe ich immer bis zum Schluss - nur “Lucky Luke gegen die Daltons” mit Til Schweiger war einfach nicht auszuhalten.

14) Ein Film, der dich zum Weinen gebracht hat?
Viele! Zum Beispiel “UP”, gleich nach der ersten vier Minuten!

15) Popcorn?
Selten und salzig. Oder gemischt, ärgert die Geschmacksnerven.

16) Wie oft gehst du ins Kino?
Ca. 50-60 Mal im Jahr. Fast jede Woche Sneak, manchmal Doppelsneak, und dann auch die Filme, die noch regilär laufen.

17) Welchen Film hast du zuletzt im Kino gesehen?

“New in Town” mit Renee Zellweger. Letzter Sneakfilm, nicht gerade empfehlenswert.

18) Dein Lieblingsgenre?
Hauptsache gut und knackig. Meistens aber doch irgendwie Fantasy und Zeichentrick/Animation.

19) Dein erster Film, den du im Kino gesehen hast?
“Das Dschungelbuch” von Disney.

20) Welchen Film hättest du lieber niemals gesehen?
“Lucky Luke gegen die Daltons”, wobei ich den ja nicht bis zum Schluss gesehen habe.

21) Der merkwürdigste Film, den du mochtest?
“Pink”. Ich bin mir nur nicht mehr sicher, ob ich ihn mochte…

22) Der beängstigendste Film, den du je gesehen hast?
Als ich 12 war, habe ich mit meinem Bruder gemeinsam “Akira” geschaut. Ich erinnere mich an eine komplett blutige Szene, hatte immer voll Schiss seitdem und fand fortan alle Animés “doof”. Es hat echt lange gedauert, bis ich dem asiatischem Zeichenstil wieder eine Chance gab und “Ghost in the Shell” wieder alles gutmachte.

23) Der lustigste Film, den du je gesehen hast?
Hui, viele. Sehr viele. Spontan: “UP”.

“Puh! Das war gar nicht so leicht. Nichtsdestotrotz würde ich mich freuen, wenn jemand das Stöckchen aufgreifen und selbst beantworten würde.”

Puh²! Dem schließe ich mich doch glatt einfach an.

Sneak #487: Drag me to hell.

Jun 9

Christie Brown hat einen tollen Job, den perfekten Freund und eine vielversprechende Zukunft.
Doch in 3 Tagen wird sie zur Hölle fahren.

Und wir sind dabei, schauen ihr zu, wie sie mit ihren “letzten 3 Tagen” umgeht, lachen uns kurz ab und an schlapp und dazwischen erschrecken wir uns auch. Was will man mehr?
Einen gewissen Galgenhumor hat Sam Raimi durchaus, den lässt er auch, ohne dass es ihm peinlich wird, durchsickern. Aber hey, was soll’s? Es gibt ja schon genügend unfreiwillig komische Horrorfilme - da ist ein vorab (!) schon witzig geplanter wirklich eine erfrischende Abwechslung!
Er ist jetzt zwar auch nicht zum Totlachen (Priorität liegt dann wohl doch am Gruseligen), aber der nette Mix aus kleinen, klischeetriefenden Gags und überraschenden (!) Schreckmomentchens ist eigentlich soweit gut gelungen und daher war der Sneakfilm vom Montag auch ganz “angenehm” anzusehen - besonders für einen Sneak-Horrorfilm (von denen es eh schon zu viele gibt).

Das einzige, was wirkich genervt hat, waren die hormonüberladenen laufenden Meter mit Zahnspangen und Stöckelschühchen neben uns, die im Takt immer wieder überfrequentiert aufquietschten und dann im Anschluss ihren Angstgeruch mit einem coolen Spruch übertünchen wollten.
Mein Tipp in dem Fall: Einfach mal die Fresse halten!

Deswegen, alles in allem: 6/10. Gut, echt jetzt.

Kino: Watchmen.

Mar 5

Also entweder bin ich superleicht zufriedenzustellen oder der Film ist einfach gut. Irgendwie war jede Szene ein Genuss: Die Schauspieler waren okay, die Bilder waren Hammer. Die Musik perfektionistisch ausgewählt und sehr präsent. Düster, direkt und stellenweise waren die Szenen in Slow Motion. Kein besonderer Effekt mehr, aber trotzdem gut eingesetzt und bei weitem nicht übertrieben. Und en detail sogar ziemlich brutal.
Es hat Spaß gemacht - hier und da ein guter Spruch lockerte alles ein wenig auf und dennoch zog sich der Film nicht ins Lächerliche. Durchweg sehr pathetisch (wenn man sich darauf einlässt) - Helden unter sich eben. Seeeehr pathetisch.
Ich gebe zu, ich habe den Comic noch nicht bis zum Ende gelesen. Ich habe ungefähr 1/3 erst hinter mir. Aber das, was ich gelesen und gesehen habe, passte vom Szenario soweit gut zusammen. Ich werde ihn bald durch sein, mal sehen, was ich dann vom Film halte. Auf DVD kaufen werde ich ihn mir aber auf jeden Fall.

Fazit:
Sehenswert, auf jeden Fall, auch wenn er etwas kürzer hätte sein dürfen. Mein Sitzfleisch war nicht gerade glücklich, aber wir haben es gemeinsam heldenhaft ausgesessen.

Sneak #471: Slumdog Millionaire.

Feb 16

Der 18-jährige Jamal Malik (Dev Patel) steht kurz davor, bei “Wer wird Millionär” die sagenhaften 20 Millionen Rupiens zu gewinnen. Nur noch eine Frage trennt ihn von seinem Glück. Da er als Vollwaise in den Slums aufgewachsen ist, wird er als Betrüger angesehen und in der Unterbrechung bis zur nächsten Folge (man kennt ja die bekannte “Zeit-ist-um”-Tröte) gefoltert. Er muss einen Spitzel haben, einen, der ihm die Antworten zuflüstert oder irgendwie zuspielt. Beim Verhör allerdings stellt sich heraus, dass es Zufall war: Zu jeder Frage hatte Jamal eine Geschichte aus seiner Vergangenheit parat, die dem Zuschauer nach und nach erzählt wird…

Es ist übrigens eine Liebesgeschichte. Voller Drama. Und Witz. Und mit toller Bildsprache, passendem Soundtrack und überzeugenden Schauspielern. Und nein, es ist kein Bollywood-Film, denn Regisseur ist Danny Boyle, der Macher von Trainspotting, A Life Less Ordinary oder 28 Days Later… (Außer am Schluss, aber das musste einfach sein!).
Toller Film, vielleicht einen Tick zu lang, aber toll. Schön und allemal sehenswert.

Ab 19. März 2009 im Kino.

Sneak #470: Sieben Tage Sonntag.

Feb 9

Tommek und Adam erleben 7 Tage die Woche Sonntag. Denn die Schule haben sie abgebrochen, aber arbeiten wollen sie beide nicht. Lieber ziehen sie Tag für Tag um die verwahrlosten Häuser der tristen Kleinstadt, randalieren und lassen, Alkohol sei Dank, ihrer aggressiven Energie freien Lauf. Da sind ein kleiner Raub und zerschmetterte Scheiben an der Tagesordnung und nichts besonderes mehr.
Höhepunkt des hiesigen Abends in ihrer Clique ist eine Party. Doch dort angekommen, erwartet sie das Gleiche wie bisher auch: Die gleichen Leute, irgendwo mit Alkohol abhängend. Jeden Tag das Gleiche.
Plötzlich stellt Adam Tommek eine Frage: “Kannst Du einen Menschen töten?”

Der Film wirkt erschreckend realistisch. Die Geschichte dahinter ist es auch - denn so ähnlich passierte es 1997, hier überzeugend dargestellt von Ludwig Trepte (Adam) und Martin Kiefer (Tommek). Erwachsene spielen in dem Fim kaum eine Rolle. Da ist zwar Adam’s Oma, aber sie kommt nur am Anfang und am Schluss kurz vor, denn die Handlung dreht sich in erster Linie um die Sechzehnjährigen. Musik, Ton und Bildsprache vermitteln dem Zuschauer die graue, karge und kaputte Umgebung, in der die Jugendlichen aufwachsen - in einer sterbenden Stadt, die jede sein könnte.
Schon der Anfang verheißt nichts Gutes. Und der Film endet auch nicht gut. Denn die zwei Jungen morden. Und erst ab diesem Punkt merkt der Zuschauer in Adam Leben. Erregt und lachend, laut jubelnd betrachtet er seine blutverschmierten Hände, so als würde er sich das erste Mal spüren. Ist das nicht erschreckend? Aber man glaubt es ihm. Und das ist irgendwie noch erschreckender.

Ein sehenswerter Film, der versucht, bei solchen Jugendlichen hinter die Kulissen zu schauen. Denn der Film erzählt aus Adam’s Sicht. Ob der Zuschauer es versteht, bleibt allerdings ihm selbst überlassen. Den Blick zu wagen lohnt sich aber allemal.
(Und endlich mal ein deutscher Film, der durch Bild und Schnitt überzeugte!)

Kinostart: 05.März 2009
offizielle Homepage mit Trailer: www.siebentagesonntag.de

Sneak #469: Barfuss bis zum Hals.

Feb 3

Eine Sneak der etwas anderen Sorte im Metropol: Dieses Mal wurde ein Film präsentiert, der noch nicht final geschnitten und vertont wurde. Und der Regisseur saß mittem im Publikum.
Barfuss bis zum Hals” handelt von dem Jungen Jakob, der auf einem ostdeutschen Nudistencamp aufgewachsen ist und dort noch mit seinen Eltern lebt. Aber er ist “anders”, denn er trägt gerne Kleidung. Eines Tages wird allerdings das Grundstück verkauft, und zwar an einen Münchner CSU-ler namens Herrn Dieter Lohe, der ausgerechnet auch noch Mode-Designer ist.
Lohe beschließt mit seiner Tochter Natalie, das Grundstück (ein angebliches Jagdgebiet) genauer in Augenschein zu nehmen und dort Urlaub zu machen, um die Vater-Tochter-Beziehung zu kitten - hat allerdings keine Ahnung, was ihn dort erwartet. Um ihren Pachtvertrag mit dem neuen Besitzer allerdings nicht in Gefahr zu bringen, beschließen die Nudisten, sich zu “verkleiden”. Und klar, dass sich Jakob dann auch noch in Natalie verliebt.

So weit zur Story. Läuft als Komödie, ist auch eine. Zwar hat sie nicht die Brüller-Witze intus, aber sie ist angenehm, bringt die Thematik sowie Problematik charmant auf den Punkt (nicht nur zwischen den Jugendlichen, sondern eigentlich zwischen sämtlichen Darstellern des Films) und regt auf zum Nachdenken an. (Zu?) viel nackte Haut, ohne obszön zu wirken, stellenweise auch schon artig hinter Blumenvasen versteckt. Dass die Schauspieler so freizügig spielen, ist ein positiver Punkt. Auch die “Textiler” haben gut gespielt, besonders Natalie (und hübsch anzuschauen war sie auch, ich finde aber gerade auch kein Foto).

Was das eigentlich Interessante an dem Film war, war die Tatsache, dass wir uns im Anschluss ohne Allüren und im kleinen Kreise mit dem Regisseur unterhalten konnten. Kritik, Komplimente, Fragen, Unverständlichkeiten wurden offen angenommen und besprochen. Was hat uns gestört? Was fanden wir gut? Was sollte eher raus? Es hat Spaß gemacht, “hautnah” dabei sein zu können. War super.
Und was wollte ich? Noch mehr solcher Abende, mehr Hintergründe zum Film, mehr Meinungen vorab (außer die Profilierungszwänge einiger anderer Cineasten), mehr Nähe zum Film durch direkt agierende Leute.
Und was wollte ich nicht? Die Himmelsglocken. Mal sehen, ob sie rauskommen oder nicht.
Bin ja fast schon versucht, im Herbst mir diesen Film nochmal anzusehen, wenn er final ins Kino kommt.

Liebe Sneak im Metropol: Danke!

Sneak #467: Lulu & Jimi.

Jan 20

Sie sieht ihn, er sieht sie und beide verlieben sich unsterblich ineinander. Er ist arm und schwarz, sie reich und weiss - und eigentlich vergeben. Großes Liebesdrama. Und es spielt alles in den 50ern, in Schweinfurt.

Hmm, ich glaube (zumindest nach dem Gespräch über dem Film mit den anderen Mitsneakern tue ich das), dass der Film tatsächlich lustig war: tolles Flair, schöne Schauspieler, total unrealistische, absolut überdrehte Story und gute Sprüche. Mein Problem war in diesem Falle glaube ich nur, dass ich nicht auf solchen Nonsens eingestellt war. Innerhalb der ersten halben Stunde des Films war es für mich immernoch nicht ersichtlich, in welche Richtung der Film gehen sollte. Und statt mich abzuholen, hat der Film mich schlichtweg im ersten Drittel vergessen. Als ich es dann wohl begriffen habe, dass der Film purer Klamauk war, war der Film vorbei (und ich im Gespräch mit den Mitsneakern).
War trotzdem ein netter Abend.

Fazit: Hätte ich ausnahmsweise vorher gewusst, was mich erwartet, hätten “Lulu & Jimi” bestimmt besser abgeschnitten. Daher aber leider nur 3/10. Vielleicht ist er ja auch wirklich sehenswert?

[Ab 22. Januar 2009 im Kino.]

Sneak #466: Twilight.

Jan 13

Mädchen verliebt sich in Vampir. Vampir in sie.


Tja, das war auch schon die Story. Na ja, bisschen mehr passiert da schon, aber im Großen und Ganzen ist da zu sagen: Wäre ich 14, hätte ich ihn bestimmt toll gefunden! Ich stehe auf Vampire und einige coole Szenen hatte der Film durchaus. Schön ist auch, dass er nicht ganz die 08/15-Klischees übernommen hat, was Vampire betrifft. Aber: ich bin keine 14 mehr (aber Vampire mag ich trotzdem).
Insofern war es nicht der schlechteste, aber eben ein “klassischer” Teenie-Film. Nur mit Vampiren eben. Und ‘nem guten Soundtrack.

Kinostart: 22. Januar 2009.

Sneak #465: The Fall.

Jan 6

Ich kam, sah, staunte. Und verliebte mich.

The_Fall

Was passiert, wenn das Kino nicht mehr nur als Filmvorführung, sondern auch als künstlerische Inszenierungsfläche großartiger, fantastischer, ja geradezu überwältigender Bildsprache dient? Dann kommt so ein Film wie “The Fall” raus. Anfangs zuerst etwas skeptisch, riss mich der Film nach wenigen Minuten mit in seinen Zauber: ich lachte, zitterte mit und war bis ins Innerste gerührt - alles schön im Wechsel. Ich liebe diesen Film.
Die Farben, die Atmosphäre, die Landschaft, die Kostüme… Wahnsinn. Toll. Würde ihn glatt nochmal ansehen. Und auf DVD kaufe ich den auch sofort, sobald er rauskommt.

Die Story:
Hollywood, “once upon a time”: Roy Walker ist Stuntman, hat sich aber bei einem Job die Beine so heftig verletzt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er je wieder gehen kann, zu gering ist, um wirklich daran zu glauben. Im Krankenhaus lernt er Alexandria kennen, ein fünfjähriges Mädchen mit einem gebrochenen Arm.
Die beiden Insassen werden Freunde und Roy beginnt, Alexandria eine fantastische Geschichte über Banditen, Rache und Liebe zu erzählen - im Gegenzug dazu bittet er das Mädchen, ihm Tabletten zu besorgen, mit denen er Selbstmord begehen kann, denn er sieht in seinem Leben keinen Sinn mehr.

(Ja, die Story ist auch toll.)

Also, wer visuell veranlagt ist, sollte ihn sich unbedingt ansehen. Und wer tolle, künstlerisch angehauchte Filme mag, auch. Und der Rest… Auch. 100% empfehlenswert!
(Wenn auch an wenigen Stellen etwas langatmig, aber nur ein ganz klein wenig…).

Kinostart: 05. März 2009.

9/10

Kinovorschau: Coraline.

Jan 3


“Coraline” ist eine Horror-Grafiknovelle von Neil Gaiman, die 2002 erschien und prompt 2003 den Hugo Award und den Nebula Award für “die Beste Novelle” gewonnen hat sowie 2002 schon den Bram Stoker Award für “das Beste Werk junger Autoren”.
Abgesehen davon wird die Novelle von Henry Selick verfilmt (der auch das Drehbuch zu “Nightmare before Christmas” schrieb) und läuft wohl im Juni in den deutschen Kinos.

Der Trailer ist durchaus vielversprechend und auch wenn die Story anfangs ein wenig an Alice im Wunderland erinnert, klingt sie nichtsdestotrotz spannend: Coraline findet eine geheime Tür im Haus, durch die sie hindurchgeht. Am anderen Ende angekommen, erlebt sie eine Parallelwelt ihrer eigenen, nur eben besser. Sie lebt glücklich und zufrieden, alles scheint perfekt - bis ihre “Eltern” versuchen, Coraline auf immer dort festzuhalten.
Eine Kinderstory, mit wunderschönen Puppen inszeniert. Und auch in 3D. Ich freue mich.