Kino: Burn after reading.

Oct 1

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Ich liebe Brad Pitt (ichhabübrigensamgleichentaggeburtstagwieer!) Genialer Schauspieler, mein ich *hüstel*. Und die anderen sind auch toll: George Clooney, Tilda Swinton, John Malkovich, Sledge Hammer und der Chef der Zeitungsredaktion von Spiderman.

Ohne viel Worte zu verlieren: ANSCHAUEN. Wer die Coen-Brüder mag, sowieso.
(Und ja, das meine ich vollkommen OBJEKTIV.)
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[Kinostart: heute.]

Sneak #452: House Bunny.

Sep 29

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Was will man von so einem Film erwarten? Nicht viel. Deswegen habe ich mich auf ihn eingelassen, und es gibt schlimmere Girlie-Komödien, auch wenn dieser Film (wie eben auch die anderen Girlie-Komödien) von Anfang an vorauszusehen war.
Bunny fliegt aus Hef’s Playboyvilla raus, sucht sich einen Job und trifft auf die Mädchen der Verbindung ZETA, die absoluten Loser schlechthin. Sie zeigt ihnen, wie man beliebt wird, es klappt, vermasselt es sich aber selber, am Ende eskaliert es, es kommt zu einer Wendung und am Ende haben sich alle wieder lieb.
Für Mädchen bis 12 Jahren und mangelndem Selbstbewusstsein bestimmt kein schlechter Film. Für 28-jährige mit gesunder Selbsteinschätzung ist das allerdings nix.
Das einzig Positive: “Der Film hat mit einem so niedrigen Niveau angefangen, dass er anschließend nur besser werden konnte.” [Henning]

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Sneak 451: Wall-E.

Sep 25

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Montag war es wieder soweit, es war Sneak-Zeit. Und als ob es alle gewusst hätten war das Kino brechend voll. Wieso? Es kam Wall-E.
Egal - auch in der ersten Reihe hat sich der Film gelohnt. Und ich kann nur eine Freundin zitieren: “Wenn Du nur ansatzweise Animationsfilme gut findest, wirst Du diesen lieben.”
Was soll ich noch dazu sagen? Am besten nichts mehr, sonst rede ich glatt mehr als im Film gesprochen wurde.
Einfach wunderbar.

Ab heute im Kino.
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Kino: Filme der letzten Zeit.

Aug 23

Ich halte mich kurz.

Leg Dich nicht mit Zohan an:
Lustige Slapstick-Komödie mit tiefgründigen und teilweise bitterbösen Anspielungen.
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Clone Wars:
Schlechte Story, schlechter Animationsstil - wirkt wie 5 Jahre vor Final Fantasy (und der ist auch schon nicht mehr der Neueste…)
Süß: Das Hut-Baby. Dafür gibt es einen Punkt.
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Batman - The Dark Knight:
Hätte ich die Story komplett verstanden, hätte er einen Punkt mehr (kommt davon, wenn man ihn im Original anschaut).
Den einen Punkt hole ich mir dann am Dienstag.
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Ich habe dem englischen König gedient:
Tschechischer Film über einen kleinen Mann, der ganz groß rauskam. Tiefsinnig, witzig und 100% überzeugend - und das vor der traurigen Kulisse des NS-Regimes.
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Sneak #443: Die Girls von St. Trinian’s.

Aug 5

Ich war gestern in der Sneak. Und das war auch gut so, denn es kam ein lustiger Film - richtig schön dunkel britisch.

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Das Mädcheninternat St. Trinian’s ist eine der schlimmsten Schulen im Vereinigtem Königreich: Anarchie pur regiert und und die Mädchen toben sich auf skurrilste Weise dort aus - jeder Fremdling ist in ihren Augen einfach ein neues Opfer - ob Schülerin, Lehrer oder der Finanzbeamte. Geoffrey Thwaites, der neue Bildungsminister Englands (Colin Firth), sieht das Internat als Chance, seine Position in der Politik zu stärken und will der Schule ein Exempel statuieren, indem er sie schließen lässt.
Doch er hat die Rechnung ohne die Mädchen und der Schuldirektorin (Rupert Everett!!!) gemacht. Diese nämlich planen schon einen cleveren (aber auch ein wenig kriminellen) Schachzug, um ihre Schule zu retten…

Ich hatte meinen Spaß. Schnitt, Musik und Story waren cool, inklusive dem schönen britischen Filmstil, der zwar ein wenig low-budget wirkt, aber auf keinen Fall billig. Die Schauspieler(innen) sind in ihren Rollen wunderbar gewachsen und gegen Ende waren sie definitiv meine persönlichen Heldinnen. Jede der Schülerinnen war charakteristisch, voller Klischee und 100% überzeugend. Ja, ich habe gelacht - und ich wette, ich habe die Hälfte der Gags nicht einmal mitbekommen, weil jede einzelne Szene so liebevoll ausgearbeitet war, dass man als Zuschauer bestimmt nicht jeden Witz mitbekommen konnte. Das heißt: Ein zweites Mal gucken lohnt sich. Und den Soundtrack holen auch.
Und Kelly (Gemma Artenton), übrigens das neue Bond-Girl, war einfach nur heiß, heiß, heiß…
[ab 07.08.2008 im Kino]

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Sneak #439: Der unglaubliche Hulk.

Jul 8

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Er ist kleiner, er ist stärker, nicht ganz so leuchtend grün und hat eine bessere Frisur.
War man anfangs doch etwas irritiert, dass so kurz nach einer Hulk-Verfilmung die gleiche eine ähnliche Story glatt nochmal verfilmt wurde, war man das nach dem Film immernoch. Aber egal, das ignorieren wir jetzt einfach. Hollywood tut’s schließlich auch und die Kohle haben sie ja offensichtlich.
“Der unglaubliche Hulk” sieht dieses Mal aus wie Edwart Norton, ist aber nicht minder spannend. Ich kann nicht sagen, wer jetzt einen besseren Bruce Banner abgegeben hat, aber das ist mir auch egal. Ich mag Norton und den Hulk fand ich in dem Teil um einiges cooler, auch wenn er “kleiner” war - und er hüpfte dieses Mal nicht herum wie ein neongrüner Flummi. Dass Hulk’s Kampftechniken an den Comic angelehnt sind, mag vielleicht in einem “Echt”-Film seltsam aussehen, aber ist dennoch Pflicht - immerhin ist er ja unglaublich.
Obwohl in meinen Augen Liv Tyler vollkommen überflüssig war und sogar in diesem Film aussah wie Arwen und auch wenn hier und da gewisse Längen drin waren, fand ich den Film toll. Er hat Spaß gemacht, Hulk war cool animiert und nicht einmal die klassische Story mit einem Endgegner, der eigentlich stärker ist, aber aus welchen Gründen auch immer [Spoiler!] trotzdem verliert (toller Spoiler, wa?) [/Spoiler] hat mir die Laune verdorben. Wie denn auch? Schließlich ist es ein Marvel Comic. Marvel ist cool. Und noch cooler ist, dass anscheinend sämtliche Marvel-Filme inhaltlich zusammenlaufen…
Wir dürfen gespannt sein.
[Ab 10.07.2008 im Kino.]

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Kino: Hancock.

Jul 4

Mein dritter Film diese Woche (das reicht dann auch bis Montag.)

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Ein Superheld, der sich gar nicht für super hält. Hancock ist Alkoholiker, grabscht den Frauen an den Hintern und ist schlichtweg ein… Arschloch. Er rettet zwar Menschenleben, aber das kostet die Stadt jedes Mal auf’s Neue mehrere Millionen und die Normalsterblichen pöbelt er auf niedrigstem Niveau an - das kommt irgendwie nicht so gut an.
Bis er eines Tages dem freundlichen Imageberater Ray das Leben rettet. Ray, ein Mann mit reinem Optimismus im Herzen beschließt, Hancock um 180° zu drehen und aus ihm einen “echten” Superhelden zu machen.

Bis hierhin ein ganz cooler, vor allem auch lustiger Film: Sprüche, Musik und Story sind definitv im grünen Bereich und machen den Film sehr kurzweilig und der Streifen ist alles andere als ein “Wir machen uns über Superhelden lustig”-Film.  Will Smith und Jason Bateman spielen ihre Charaktere sehr überzeugend und Charlize Theron hängt den beiden in Nichts nach. Allemal sehenswert!

Und danach? Wird’s einfach noch besser. Der Film hat definitiv mehr geboten, als ich erwartet hatte.

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Kino: Sex and the City.

Jul 3

Mein zweiter Film diese Woche: Sex and the City.

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Als ich zum ersten Mal hörte, dass der Film zur Serie tatsächlich rauskommen sollte, dachte ich “Oh mein Gott, bitte nicht!”. Filme mit Serien als Vorgänger enden selten gut - ich glaube, ich bin immernoch Akte X-geschädigt (vor allem, weil da jetzt ein zweiter Teil rauskommen soll!), auch wenn das wirklich schon eine Weile her ist. Ich bin eben nachtragend.
Aber noch besser ist, dass ich diese Serie eigentlich gar nicht kenne. Klar, davon gehört habe ich durchaus, aber so eine Tussi-Tussi-Bling-Bling-Serie (das ist ein reines Vorurteil, welches ich mir aus welchen Gründen auch immer gebildet habe) hat mich nie angemacht. Vielleicht auch deswegen, weil ich Highheels doof finde und darin umkippen würde.

Aber vorgestern waren zwei Freundinnen und ich, nach einem leckeren Smoothie und bisschen Smalltalk (diente wohl zur Einstimmung auf den Film) in den Film gegangen und ich wurde eines Besseren belehrt:
Der Film ist gar nicht so viel Tussi-Tussi-Bling-Bling wie ich dachte, sondern nur ein bisschen Tussi-Bling.
Klar, es geht um die große Liebe, Mode und um Sex, aber so witzig und auch sentimental und auf eine clevere Weise verpackt, dass es genau diesen einen Nerv in mir getroffen hat, der wohl doch selber auch gerne ein bisschen Tussi-Bling wäre. Die Sprüche waren so treffend, teilweise so aus dem allseits bekannten (Frauen-)Alltag herausgepickt, dass man sich wunderbar darin wiederfinden konnte. Die Charaktere waren natürlich überzogen, aber in jeder steckte doch so ein kleiner Funken von einer Selbst. Einfach charmant, glamourös und sehnsüchtig. Einfach weiblich halt.

Und irgendwann werde ich mir doch mal die Serie ansehen - oder Stöckelschuhe kaufen. Oder ähnliches.
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Sneak #438: Kung Fu Panda.

Jul 2

Endlich wieder - trotz schönem Wetter - Kino. Und das diese Woche dann gleich dreimal…

Am Montag kam, nach einigen Flauten (bei denen ich Gottseidank anderes zu tun hatte), wieder ein guter Film. Zumindest für mich, schließlich wollte ich Kung Fu Panda ohnehin anschauen.

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Ich lasse mich von Zeichentrickfilmen schnell begeistern. Deswegen habe ich bei diesem hier Tränen gelacht. Okay, die Story war nicht neu, die Konstellation der Helden war altbekannt und viele Gags entsprangen nicht zum ersten Mal der digitalen Feder. Was soll’s! Er war kurzweilig, niedlich, gut animiert und hat mich zum Lachen gebracht. Was will man mehr? Und das Kino war auch klimatisiert.
[imdb.com]
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Kino: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels.

May 21

… oder einfach Indy 4.

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Der beste Indy, den ich im Kino gesehen habe und eigentlich auch der einzige. Und als absoluter Indiana Jones-Fan, der fast jedes Zitat mitsprechen kann, muss ich sagen: der Film war so, wie ich ihn erwartet habe. Okay, nachdem ich vorab schon gehört habe, dass [Spoiler] Matt (Shia LaBoeuf) der Sohn von Indy sein soll und im Film sogar Außerirdische auftauchen [/Spoiler] habe ich nichts mehr von der Story erwartet. Vielleicht war es wiederum aber genau diese “Nicht-Erwartung”, was den Film so gut werden ließ, denn die Gags waren so “typisch Indy”, dass sie auch aus einem der Vorgänger hättem stammen können. Ebenso Musik, Actionszenen und… alles. Und das war auch gut so. Der Film hat Spaß gemacht - es gab genügend Szenen, bei denen ich herzhaft gelacht habe, genügend Sprüche, die zitierwürdig sind. Vielleicht war die Story nicht ganz so realistisch (Indy? Realistisch?!) wie in einem der ersten drei Teile, aber hey, da gab es auch schon 300-Jahre alte Ritter, die einen Kelch bewachen oder Dämonen, die der Bundeslade entweichen oder Archäologen, die aus einem Flugzeug abstürzen und in einem Gummiboot auf dem Fluß enden, oder oder… Ergo: der vierte Teil passt rein - und ist nicht der schlechteste! Das ist und bleibt “Indiana Jones und der Tempel des Todes”. Punkt. Ob der vierte Teil allerdings den gleichen Kultstatus wie seine Vorgänger erreicht, bleibt abzuwarten, wird sich ohnehin wohl erst in ein paar Jahren zeigen. Den dritten Teil, so viel steht fest, hat er definitiv nicht übertrumpft - das ist aber auch sowieso unmöglich.
In diesem Fall also, auch wenn Dr. Henry Jones Jr. ihn so gerne trägt:
Hut ab.
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Was ich auch toll fand: der Film spielt 1957 - exakt 19 Jahre nach dem letzten Teil. Nice.