Foto: Joshua.
Apr 20Schnappschuss aus der Familie.



Muss ich noch was dazu sagen?! Ich kenne sogar den Architekten… Na ja, zufälligerweise mein Cousin…
Links und rechts sind die Wände komplett verglast, toll, oder?
Mal sehen, wie weit hier Vetternwirtschaft zieht.
Irgendwann und so.
Na ja, irgendwie mein österlichstes Foto, was ich gerade da hab.

Ich steh’ auf Schlaghosen.
Ein Stück Nostalgie in Neuseeland - oder eine Puppenhaussammlung, je nachdem, wie man es sehen will.
Wir hatten das Glück, uns Davenport, ein Stadtteil Aucklands, ein bisschen genauer anzusehen, da mein Onkel Dick dort mit seiner Frau lebt - er als großer “Familienforscher” hat uns so einiges über unseren Stammbaum erzählen können, war unheimlich interessant.
Cool ist, dass wir anscheinend auch in New Orleans Verwandte haben - vielleicht sollten wir denen mal schreiben…?
Auf jeden Fall ist Davenport ein wunderschöner Stadtteil Aucklands mit vielen kleinen Häuschen, auf die die Bewohner sehr stolz sind.
Dennoch ist es echt ‘ne Gewöhnungssache, in einem Haus zu leben, wo der Türknauf gerademal in Kniehöhe ist…

Onkel Dick’s Haus.

Blick von seiner Terrasse.

Der Hinterhof.

Onkel Dick mit seiner Frau im Hinterhof.

Davenport.

Ein typisches Haus in dem Stadtviertel.
Die Insel ist, wenn ich alles richtig verstanden habe, anscheinend unbewohnt und in Privatbesitz. Wahrscheinlich hat es irgendwo ein kleines Ferienhaus und der Rest ist Golfplatz oder so.
Auf jeden Fall sehr beeindruckend, weil sie wirklich richtig braun ist. Überraschung.

Na ja, ab jetzt kann ich nur noch Fotos liefern. Eigentlich hätte ich gestern eher lernen sollen, aber irgendwie bin ich schlichtweg einfach noch nicht ganz da.
Hier hätte die Hochzeit meines Cousins Michael eigentlich stattfinden sollen, was leider nicht klappte, weil es zu windig und am besagten Morgen noch stark geregnet hatte. Das Paar wollte das Risiko nicht eingehen, von der Klippe weggeweht oder runtergespült zu werden… Auch wenn es gegen Ende doch wieder trocken wurde.
Egal - Musick Point (mit ck!), eine Radio-Sende-Station nahe Auckland ist ein wunderschönes Fleckchen mit tollem Blick auf die Brown Island.

Das ist der Ausblick, wenn man vom Musick Point gefühlte 374 steile Treppen die Klippen hinuntergeht und an einem kleinen Steinzipfel stehenbleibt. Wenn man sich dann nach links dreht, kann man am Horizont sogar Auckland sehen.

Das sieht man rechtsblickend. Und offensichtlich hat der Sturm nicht ganz aufgegeben - da hat sich böse was zusammengebraut.
Trotzdem toll.

Und hier mein Cousin Jonny mit Coco und im Hintergrund der Typ vom Büro ein paar Kilometer weg und so. (Offensichtlich hat meine Linse ‘ne Verzerrung, so klein isser nämlich nich’.)

Und da Coco ‘ne Poserin ist, hier nochmal mit mir.

Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass meine Kunstgeschichte- und Deutsch-Klausur nicht komplett den Bach runter sind.