Zeitverschiebung.

Mar 9

Ich hasse das.

Nix mehr NZ.

Mar 8

Nach 37 Stunden Heimreise hat mich Deutschland wieder.
Und es ist kalt.
Abgesehen mal davon, dass ich wieder mitten im “echten Leben” stecke: Montag 2 Klausuren schreiben und ein Projektbuch abgeben. Juhu.

Fazit und so (+ ein paar Bilder mehr) gibt es dann irgendwann nächste Woche oder so.
Buhu.

Edit:
Kleiner Trost ist, dass ich heute mein neues Auto abholen konnte.

NZ: Nochmal Landschaft.

Mar 5

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NZ: Mangakino.

Mar 4

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Cooler Ortsname.

NZ: Trip 2+3/3.

Mar 4

Nach einem sehr guten Frühstück (bei dem auch schon fleissig Spaghetti Bolognaise serviert wurde) sind wir ins Stadtzentrum von Rotorua gefahren, um unseren Tag zu planen. Da Tage sehr kurz werden können, wenn man viel vor hat, haben wir beschlossen, uns nur Te Puia anzusehen. Te Puia ist ein Kulturzentrum der Maori, in dem man ein nachgebautes historisches Dorf sowie deren Willkommens-, Kriegs- und auch Liebestänze und -gesänge sehen kann - ebenso auch deren Handwerk.
Von dort kommt auch übrigens der Quell allen Schwefelgestankes: die Geysire.

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NZ: Trip 1/3.

Mar 1

So, hier der erste von den drei Tagen “Erkundungstour”.
Wie gesagt, wir haben uns einen Holden Commodore geliehen - ein “einheimisches Auto. Morgens gegen elf sind wir losgefahren und es war alles andere als schönes Wetter. Es regnete und da wir noch etwas unsicher auf Neuseeland’s Straßen waren (Linksfahrgebot!) schien der Trip anfangs genau das Gegenteil von einer guten Idee zu werden. Doch die Situation änderte sich recht schnell: Das Wetter wendete sich zum Guten (”If you don’t like the weather in Auckland, just wait five minutes!”), links zu fahren wurde fast zur Routine und da auf den Landstrecken nie viel Verkehr war (woher auch?), kamen wir recht schnell an unser erstes Ziel:
Waitomo Caves.
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NZ: Ausblick von “zuhause” aus.

Feb 29

So, hier bin ich wieder (aber immer noch in NZ, bleibt ruhig noch eine Woche neidisch).
Die letzten drei Tage haben wir uns einen Holden Commodore geliehen und sind durch das Land gefahren, um es so gut es in der kurzen Zeit eben geht, zu erkunden. Es war einfach und schlichtweg traumhaft. Da ich das Euch aber ein bisschen genauer erzählen will, dauert es eine Weile mit dem Eintrag, zumal ich die Eindrücke erstmal selbst ver- und bearbeiten will. Bis dahin möchte ich Euch zeigen, wo ich überhaupt wohne, welchen Ausblick ich hier genießen kann und was abends besonders wunderschön ist. Zehn Minuten von hier und man steht direkt am Buckland’s Beach.

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Das Haus meines Onkels inklusive des Ausblicks auf Auckland.

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Buckland’s Beach:

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NZ: Landschaft.

Feb 24

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NZ: Auckland City (und bei Nacht).

Feb 22

Den ganzen Tag dort rumgetingelt, während Denny einen Vortrag an der AUT University gehalten hat.
Leider war das Wetter nicht der Hit, windig und bisschen grau, aber trotzdem warm.

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Auckland City bei Nacht. Waren unterwegs, als die Chinesen ihr Neujahr gefeiert haben. Gab’ ein großes Lichterfest, aber die Bilder gibt es irgendwann später. Wenn ich wieder daheim bin und mich in Sehnsucht aale.

NZ: Ausblick vom “Savage Memorial”.

Feb 21

Wer das war, steht hier.
Ausblick:

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Memorial + Freund (Achtung, ein original Urlaubsfoto!!!):

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Ach so, “bei de Fische” waren wir auch.

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(Weiß allerdings nicht, ob der Igelfisch wirklich mit “Hedgehogfish” übersetzt werden kann…)

PS: Sitze an Andreas’ Laptop, daher das “ü”.