Werbung: Für extra langen Spass.
Apr 3Na, wenn das mal nicht vielversprechend ist… Andererseits, wirklich kreativ waren die Herrschaften anscheinend nur beim Plakat.
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Na, wenn das mal nicht vielversprechend ist… Andererseits, wirklich kreativ waren die Herrschaften anscheinend nur beim Plakat.
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Bei meiner Lieblingssportart, dem Sitehopping, bin ich auf Christophe Huet, einen Meister seines Fachs, gestossen. Einige seiner Arbeiten habt Ihr sicher in der Werbung schon gesehen, deswegen sind die professionellen Bildretuschen aber nicht weniger imposant.
Die Slideshow seiner Galerie lohnt sich, die Musik im Hintergrund ist auch schön.

Vor zwei Wochen erreichte mich ein T-Shirt von einer griechischen Mode-Designerin aus Berlin. Sie hat eine neue Frühjahrkollektion 2009, die sie ein wenig unter die Leute bringen möchte. Unter anderem ging eines ihrer Shirts auch an mich.
Nachdem es gestern auch den passenden Moment gab, das Shirt auch anzuziehen, kann ich jetzt auch gebührend darüber berichten.
Zum Shirt gab es noch einen schwarzen Minirock und Stiefel dazu. Und ab damit auf ein kleines Konzert.
Anfangs muss ich gestehen, sah es etwas ungewohnt aus, da der Halsausschnitt wie ein großer Kragen abstand und auf den ersten Blick zu groß wirkte. Das ganze T-Shirt (96% Viskose, 4& Lycra) ist aber mit dem gleichen Bund abgeschlossen, Ärmel sowie der Abschluss - es passte zueinander. Und mit dem Minirock zusammen passte es auch mit der Länge des Shirts.
Beim weiteren Blick in den Spiegel gefiel mir das Shirt mehr und mehr (anfangs war ich mir nicht sicher), auch wenn es in der Bauchgegend (in meinem Fall) zu weit ausfiel, an den Hüften machte es mich leider nicht gerade schlank. Eigentlich nicht gerade der Schnitt, den ich mir selbst raten würde, auch wenn viele sagen, dass ich meine Klamotten oft zu eng aussuche. (Ich glaube, ich brauch endlich mal einen Profi an meiner Seite!)
Unwohl gefühlt habe ich mich aber keineswegs darin, das Shirt war auch sehr bequem und zu engen Jeans sieht es auch super aus (gleich am Folgetag getestet, mit zufriedenstellendem Ergebnis).

Wie auch immer, zurück zum Shirt und zur Kollektion. Da es an Models ja besser aussieht, hier noch ein paar Bilder, in dem Fall dunkle Typo auf weissem Shirt, inkl. Version für die Männerwelt:



Aber warum sind die Shoots im Supermarkt? Alexandraki hat sich - klar - was dabei gedacht:
“Inspired from a highly consuming society, spring summer 09 collection focuses on the over variety of products and goods offered for us ready to eat and consume, in the supermarkets around the world.
All kinds of products, all year long.
All products, wrapped around with plastic, cans, aluminium foils etc. travel around the world just for us to buy them in our nearest supermarket store, to unpack them, to throw away the waste and to consume them. Every day…
All kinds of marketing strategies, super discounts, buy 2 get one free eagerly promote our milk, chicken meat, strawberry flavour drinks,… superfood!
Buy more…
Only one question comes up. Where does the waste go?”
Ihre Sachen sind interessant und modisch auf jeden Fall “up to date”: ungewöhnliche Schnitte für Sie und für Ihn zum Thema “Supermarkt” - schlicht und auffällig bedruckt. Für mode- und einkaufsbewusste Menschen ist in ihrem Shop sicher was dabei. Kann ich nur empfehlen und bei dem ein oder anderem Kleid juckt es mich durchaus in den Fingern, mir da was auszusuchen…
Danke für das Shirt! Und ich werde es sicher noch ein paar mal tragen.
Hier ein paar Werbespots mit skurillen Plüschdingensirgendetwas. Auf jeden Fall witzig gemacht und sehenswert.
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Das ist kein von fotokasten bezahlter Beitrag.
Spaß im Ernst - ich finde es cool, was meine Kollegen hier kurz mal über Nacht aufgezogen haben. Kaum zu glauben, wenn man sich den Haufen mal so ansieht… Und wer kann schon dieser Stimme widerstehen? (Außer sie bringt Arbeit mit sich…)
[Hier geht's zum Video.]

PS: Die Leinwände sind übrigens wirklich eine super Idee zu Weihnachten.
www.fotokasten.de
[So, jetzt wisst Ihr auch, wo ich arbeite.]
Sehr coole Seite, genialer Spot. Ich hab’ mich bepisst totgelacht.
Anschauen!
[Kann es sein, dass der Vater dem MC Wilkins Winkel ziemlich ähnlich sieht? Also ich meine, vor der der Rasur...]
Ach ja, ein cooles Wallpaper gibt’s auch dazu - generell, die ganze Page ist ein paar Clicks wert.
Es ist durchaus ein bisschen verwirrend, wenn im Bravo Charlie irgendwelche Frauen mir bis zum Klo hinterherrennen, nur um mir zu sagen, dass ich wie ein “Pocket Coffee”-Model aussehen würde.
Auch wenn ich deren Werbung nicht kenne (das gute alte Fernsehen dient nur noch als Projektor für DVDs - alles andere ist einfach schlicht und ergreifend eine Qual) - würde es mich doch interessieren, wie die Werbespots aussehen.
Nur, wo krieg’ ich die her?
Notiz an mich selbst: ich sollte mein weiss-orange-braun-Repertoire im Kleiderschrank ein wenig reduzieren.
“Es war noch nie so leicht,
selbstständig zu werden in unserer Branche.
Und es war noch nie so schwer,
selbstständig zu bleiben.”
Guggolz, über die Werbung